Fotovoltaik Freiflächenanlage Rennerod

Die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG hat den Auftrag für das erste Projekt erteilt.

Die Anlage wird eine Leistung von rund 810 KWp haben und bei einer prognostizierten Leistung von mehr als 850kwh / KWp laufen.
So werden mehr als 180 Durchschnittshaushalte ihren Strombedarf damit decken.

Die Anlage entsteht auf einer brachliegenden Gewerbefläche ( Konversionsfläche ) im Industriegebiet Rennerod “Am Wolfsgestell”.

Die geplanten Projektkosten von ca 1,2 Mio € werden zu rund einem viertel aus den eingelegten Genossenschaftsanteilen und einer Kreditfinanzierung der Kreissparkasse Altenkirchen finanziert.

Alle Planungen zielen darauf ab die Anlage bis zum 30. Juni 2012 kaufmännisch in Betrieb zu nehmen.

Es ist und bleibt eine große Herausforderung die Genossenschaftsgründung parallel zum ersten “Erneubaren-Energie-Projekt” zu organisieren.
Allen Engagierten und vor allem allen, die sofort ihre Beteilung an der Genossenschaft zugesagt haben sei hier schon herzlich gedankt.

Weitere Infos über den Fortgang der Baustelle folgen sporadisch an dieser Stelle

Kaufmännische Inbetriebnahme des Solarparks Am Wolfsgestell in Rennerod

Stellvertretend für nunmehr 85 Mitglieder der Maxwäll-Energie Genossenschaft haben  die Vorstände Jürgen Salowsky, Peter Müller und Vertreter des Aufsichtsrates die Anlage fristgerecht zum 30. Juni 2012 kaufmännisch in Betrieb genommen:
Am 30. Juni 2012 erfolgte die kaufmännische Inbetriebnahme

von links: Jörg Lerner (Gründungsmitglied), Holger Siems (Aufsichtsrat),
Florian Conze (Unternehmer), Jürgen Salowsky und Peter Müller (Vorstandsmitglieder),
Friedrich Hagemann (Aufsichtsratsvorsitzender)

Photovoltaik-Freiflächenanlage in Rennerod: 810 KWp

In kürzester Zeit konnten wir das erste Projekt realisieren:
Über 80 Westerwälderinnen und Westerwälder haben es möglich gemacht! Die Anlage wird zukünftig Strom für ca. 200 Haushalte liefern. Rund 1,2 Mio Euro wurden mit mehr als
20 % Eigenmitteln und einem Darlehen der Kreissparkasse Altenkirchen investiert.

Herzlichen Dank an alle Mitglieder und Unterstützer, sowie an die Projektbetreuer Gerd Stein und Friedrich Hagemann.