Energiewende ausgebremst – EU zwingt uns zur EEG-Reform

Quelle: frontal21

Der Strom aus Wind und Sonne in Deutschland sei zu teuer, heißt es immer wieder. Tatsächlich wird er in Europa nirgendwo sonst so günstig und effizient produziert wie hierzulande. Ein wichtiger Grund: das erfolgreiche deutsche Fördersystem mit Einspeisetarifen. Damit ist es aber bald vorbei. Die Europäische Kommission schreibt den Mitgliedsstaaten jetzt vor, ihre Fördersysteme auf Ausschreibungen umzustellen. Dabei zeigen die Erfahrungen in Europa, dass Ausschreibungen nicht zu einer erfolgreichen Energiewende führen. Kritiker befürchten, die Energiewende werde so ausgebremst und mit ihr die vielen Bürgerenergieprojekte, weil sie an den teuren Ausschreibungen nicht teilnehmen können. Dennoch setzt die Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf voll auf Ausschreibungen. Der Europaparlamentarier der Grünen, Claude Turmes, sieht darin einen Deal von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit der EU-Kommission: Deutschland rette die Industrieprivilegien bei den Ökostrom-Rabatten und opfere dafür das erfolgreiche deutsche Fördersystem und damit die Energiewende.Frontal21 über die EU-Pläne für Erneuerbare Energien.

hier die Sendung zum anschauen:

 

Bitte mit abstimmen – das wollen wir doch klar stellen …

Im MDR findet gerade eine ja/nein-online-Abstimmung statt über die Frage: Sollte Deutschland weiterhin auf Braunkohle als wichtigen Energieträger setzen?

Natürlich ist eine solche online-Befragung nicht repräsentativ. Doch DIESE hier scheint sich gerade zum Test der Mobilisierbarkeit der beiden Lager zu entwickeln. Sobald sich Mehrheiten auf der nein-Seite zeigen, werden immer wieder ruck-zuck ein paar Hundert Braunkohle-Befürworter mobilisiert.

UNSERE Fähigkeit zur Mobilisierung können wir hier unter Beweis stellen. Also bitte: Jeder nur ein Kreuz! Und dann weitersagen – weiterleiten – verteilen! Hier der Link zur Abstimmung:

http://www.mdr.de/fakt-ist/fakt-ist-braunkohle100.html

Energiewende ja, aber …

Energiewende ja, aber …

Die rasant fortschreitende Erderwärmung als Ursache für den längst deutlich wahrnehmbaren Klimawandel müssen wir aus Verantwortung gegenüber der Schöpfung als Gesamtheit und den nachfolgenden Generationen deutlich verringern! – so oder so ähnlich postulieren es die große Politik, die Naturschutzverbände, Konservative wie Progressive. Und dann folgt das fettgedruckte „Ja, aber“.

Große Worte und Absichten im Schockzustand

Unter dem Schock der Katastrophe von Fukushima 2011 schien eine Zeit lang der Einfluss der Energiekonzernlobby gegen Null zu tendieren. Die CDU/FDP-Bundesregierung sah sich zum Ausstieg aus dem Ausstieg gezwungen. Nahezu die gesamte Medienlandschaft berichtete von der überwältigenden Mehrheit der Menschen in Deutschland, die sich eindeutig für die Wende in der Energieerzeugung hin zu den Erneuerbaren aussprachen. Sogar ein unter Umständen notwendiger finanzieller Mehraufwand würde akzeptiert, war zu lesen. Lobgesänge auf die innovative Kraft und die weltweite technische Marktführerschaft der deutschen Solar- und Windenergie-Branche waren zu lesen. Sogar die konservative Bundesregierung fand anerkennende Worte für die Weitsichtigkeit bei der Entwicklung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Sie sonnte sich in der weltweiten Erfolgsgeschichte, diese Gesetzesvorlage dieses Gesetz, dass in viele Länder der Erde kopiert wurde und wird.

Schlechte Quartalszahlen der vier marktbeherrschenden Energiekonzerne RWE, EON, EnBW und Vattenfall veranlassten sogar das Handelsblatt zu Kritik und der Frage, wieso es nach Tschernobyl von keinem dieser Energieriesen ein vorsorgliches Engagement in Bau und Betrieb von Solar- und Windenergieanlagen gegeben habe. Sie hatten diese Marktentwicklung unisono nahezu völlig verschlafen. Der Vorstandssprecher von RWE, bis zuletzt Atombefürworter, musste seinen Stuhl räumen.

Dem gegenüber standen die Erfolge der mittelständischen Solarzellenproduktion und der nicht minder rasant prosperierenden Hersteller für Windenergieanlagen. Sowohl der Absatz im Inland als auch der weltweite Export entwickelte sich kontinuierlich positiv. Eine nennenswerte große Zahl neuer Arbeitsplätze in Produktion, Montage und Wartung entstand in nahezu allen Landesteilen Deutschlands. Sinkende Einkaufspreise in dieser Branche – entstanden durch Produktions- und Montageoptimierung, aber auch durch den Druck der Konkurrenz chinesischer Produkte – der rapide Preisverfall glich die in Stufen erfolgenden Absenkungen der Einspeisevergütung nach dem EEG aus.

Aber dann: Giganten wachen auf …

Schon im Vorspiel zur Bundestagswahl 2013  wurde die strategische Neuausrichtung und gestärkte Potenz einer ihresgleichen suchende Medienkampagne und Lobbyarbeit der Energiekonzerne deutlich. Wobei die Anführung technischer Probleme im Stromnetz und Überproduktion der Erneuerbaren Energien noch die harmlosesten Argumente gegen das EEG darstellten. Die Komplexität der Stromhandelspreisgestaltung an der Leipziger Strombörse ausnutzend wurden die gebetsmühlenartig wiederholten Prophezeiungen zu dem sich für Endverbraucher exorbitant steigenden Strompreisen in allen nur denkbaren Horrorszenarien flächendeckend kommuniziert. Oft untermauert durch Untersuchungen von diesem und jenem Institut und ausgesuchten Experten war es überall im Gewand fachlich, neutraler Information präsent. Dazu bediente sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einer Werbeagentur, die ihre Tatarenmeldungen mit großem Geschick platzierte.

Zu keinem Zeitpunkt gelang es der Erneuerbaren-Energie-Bewegung den Menschen in Deutschland verständlich zu machen, dass nicht der Anteil der EEG-Umlage am Strompreis für die Erhöhung des Verbraucherstrompreises ursächlich ist. Das von den Großkraftwerksbetreibern (Atom, Braunkohle, Steinkohle und Gas) bisher vorsätzlich genutzte Handelsstrompreisdumping führt nun zu der von eben diesen Betreibern gewünschten Steigerung des EEG-Anteils. Dass langfristig die zunehmende Unabhängigkeit vom Import fossiler Brennstoffe (Kohle, Gas, Uran) sowohl Preisstabilität als auch die ökologische Notwendigkeit gewährleistet, ist bisher wegen der oben genannten außerordentlich starken Medienpräsenz der Energiekonzerne so in der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln gewesen.

… und die Kleinen?

Das Verbrennen von endlichen Rohstoffen (Kohle, Erdöl, Gas) und damit einhergehend der Raubbau, ein eben nicht mehr wiederherstellbarer Verbrauch der Ressourcen, ist – wie wir ja alle im Grunde wissen – auch ökonomisch gesehen eine Sackgasse. Das gleiche gilt, neben den bekannten unsäglichen Risiken der Atomenergie, auch für diese. So ist die Abhängigkeit von immer knapper und damit sich verteuernder Rohstoffe aus zumeist Krisengebieten unserer Erde weder volkswirtschaftlich sinnvoll noch zukunftssicher.

Ökologisch  sinnvoll und ein grundsätzlich notwendiger Baustein auch für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg ist es, größte Anstrengung hinsichtlich Energie-Einsparung und Energie-Effektivierung zu unternehmen. Die Diskussion um die Energiewende allein auf eine „Strompreisdiskussion“ zu reduzieren ist völlig ungeeignet, gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen nachhaltigen Fortschritt zu erreichen. „Wer wenig Energie verbraucht, bezahlt weniger; wer viel Energie verbraucht, zahlt mehr!“ muss die Leitlinie sein, damit Maßnahmen zur Energie-Einsparung und -Effizienz sich lohnen.

Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, wie die Damen und Herren von RWE, EON, EnBW, Vattenfall u.a. sich zum Beispiel in einer Videokonferenz schenkelklopfend Beiträge in den Medien ansehen, in denen Windkraftgegner – erklärte Natur- und Heimatschützer – den Wildwuchs, das Tempo, die Unverträglichkeit mit der Natur und vor allem die Unzumutbarkeit der Windräder für die Menschen anprangern. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Kommunen und Energiegenossenschaften als naturverachtende, „Wald-Industrialisierer“ mit „Dollarzeichen in den Augen“ zu diffamieren spielt den Energiekonzernen in die Hände. So haben sie es sich gewünscht und gefördert, die Konzernstrategen. Ein Scheitern oder zumindest eine sehr deutliche Verlangsamung des gesellschaftlichen Zukunftsprojektes „Energiewende“ und der damit einhergehenden Dezentralisierung verlängert deren Einflussnahme und deren gewaltigen Gewinne. Der Betrieb und ja sogar der Neubau von Kohlekraftwerken sind weiterhin gesichert.

„Energiewende ja, aber keine Windräder, die mir die Sicht verschandeln !“ ist keine Lösung. „Windräder überall, Artenschutz egal!“ ist ebenfalls keine, und wird auch von niemandem gefordert.

Stand heute und hier in unserer Region

Unser immenser Energiebedarf wird auch bei äußerst konservativen Annahmen nur mit enormen Anstrengungen im Bereich Windenergie zu erreichen sein. Berechnungen dazu wurden von allen Seiten vorgelegt, unter anderem vom BUND. Die Lösung wird ein Kompromiss sein müssen. Sie kann nicht lauten: „Kein Windrad in der Region Westerwald auf den windhöffigsten Standorten!“

Einer der windhöffigsten Standorte – Teile des ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf – wird wahrscheinlich durch eine Entscheidung des Staatssekretärs Jochen Flasbarth im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, als Standort für sechs Windräder der 2,5-Megawatt-Klasse verhindert. Wie Harry Neumann,der Vorsitzende des BUND Rheinland-Pfalz dies als „Traumtag“ und „Sieg“ feiern kann, verwundert viele. Ein Windrad an diesem bestens geeigneten Standort hätte zwei an anderen, weniger geeigneten Standorten ersetzt. Wenn, laut den vom BUND vorgelegten Konzepten, die Windenergie der Träger der Energiewende ist, und dabei vorgerechnet wird, wie viele Windkraftanlagenin Rheinland-Pfalz dafür notwendig sind, muss die Frage an eben diesen BUND und an NABU und GNOR (Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie, Rheinland-Pfalz) doch erlaubt sein, wo die Windenergieanlagen denn nun gebaut werden sollen.

Sehr viele Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine und Kommunen der Region Westerwald sind Mitglieder und Gesellschafter der Maxwäll-Energie Genossenschaft eG, der Alternative Energie Kroppacher Schweiz GmbH & Co KG und der Wäller-Energie eG. Diese Unternehmen, die für „Erneuerbare Energie aus Bürgerhand in Bürgerhand“ stehen, setzen sich für die Realisierung von Windparks am Truppenübungsplatz und in der VG Hachenburg ein. Wir sind überzeugt, dass die Klimaerwärmung eingedämmt werden muss und deshalb die Energieerzeugung aus erneuerbaren und CO2-neutralen Quellen erfolgen muss.

Peter Müller, Altenkirchen

 

Der fünfte Sachstandsbericht des IPCC: Sofortiges Ende der Kohleverstromung!

Dem jüngsten Bericht zufolge, den der IPCC (Intergovernmental Panel of Climate Change) am Sonntag 13. April 2014 in Berlin veröffentlicht hat, bleibt die Haupttriebkraft des Klimawandels weiterhin die Energieerzeugung. Neben der generell steigenden Energienachfrage machen die Wissenschaftler den wachsenden Anteil von Kohlekraftwerken am Energiemix für die weltweit steigenden CO2-Emissionen verantwortlich. Sie empfehlen daher eine rasche und deutliche Verschiebung von Investitionen: weg von der Förderung und Verbrennung von Kohle und Öl – hin zu erneuerbaren Energien!
Nur wenn wir mit aller Kraft sehr schnell umlenken, wird es jetzt noch bezahlbar sein und nachfolgenden Generationen gegenüber verantwortbar, so der Tenor der Studie.
Schlagzeilen, wie „Erneuerbare Energien machen den Strompreis teuer“, sind dagegen eindeutig unreflektiert und zukunftsnegierend oder, sagen wir, profitgierig – ohne Rücksicht auf die Nachwelt.

Lesen Sie hier weiter: Deutsche IPCC Koordinierungsstelle

Mehr als 100 Milliarden Euro überweist Deutschland jedes Jahr ins Ausland, um Gas, Öl, Kohle und Uran einzukaufen………..

Quelle: greenpeace

Importmeister Deutschland

Da heißt es immer, Deutschland würde viel zu viel exportieren. Dabei gibt es einen Bereich, in dem wird nach Kräften importiert: bei der Energieversorgung. Mehr als 100 Milliarden Euro überweist Deutschland jedes Jahr ins Ausland, um Gas, Öl, Kohle und Uran einzukaufen. Das entspricht mehr als einem Drittel des Bundeshaushalts in diesem Jahr – und ist sehr riskant, wie die Krim-Krise gerade deutlich zeigt. Würde Russland beschließen, den Gaspreis für Deutschland ähnlich massiv zu erhöhen, wie aktuell für die Ukraine, hätte das dramatische Folgen für die Wirtschaft und Haushalte. Um dieses Risiko zu minimieren, gibt es nur eine Lösung: Ein beschleunigter Umstieg auf Erneuerbare Energien.

Das Geschäftsmodell der großen Energiekonzerne gerät immer mehr ins Wanken. Deutschlands zweitgrößter Energieversorger, RWE, hat erstmals seit 60 Jahren rote Zahlen geschrieben. Nun springt die Regierung den großen Versorgern bei. Sie ist fest entschlossen, die erneuerbare Konkurrenz in Schach zu halten. Statt die Zeichen der Zeit zu erkennen und mutig den Weg in eine unabhängige erneuerbare Energieversorgung zu gehen, plant Energieminister Sigmar Gabriel eine noch nie da gewesene Drosselung des Ausbaus Erneuerbarer Energien. Wurden im Jahr 2012 noch Photovoltaikanlagen mit über 7,5 Gigawatt installiert, sollen es dieses Jahr nur noch maximal 2,5 Gigawatt werden.
Solarenergie ist inzwischen so preiswert geworden, dass eine Senkung der Vergütung alleine nicht mehr ausreicht, um sie aus dem Markt zu halten. Der Strom aus Solarpanelen ist inzwischen deutlich günstiger als Atomstrom. Es wird immer interessanter, auf eine Einspeisevergütung zu verzichten und den Solarstrom selbst zu verbrauchen, um dadurch den teuren Strom der Energieversorger zu sparen. Weil diese dadurch immer mehr Marktanteilen verlieren, soll eine Eigenverbrauchsumlage die Entwicklung stoppen. Das heißt: Betreiber von Wind- oder Solaranlagen, die ihren eigenen Strom verbrauchen und somit den Trassenausbau reduzieren und das Klima schonen, müssen eine Umlage zahlen, während Betreiber von Kern- und Kohlekraftwerken beim Eigenverbrauch davon befreit sind. Geht es noch absurder?
Demnächst wird die Einspeisevergütung für Solarenergie sogar unter die Preise für Heizöl und Erdgas fallen. Spätestens dann wird es interessant, Sonnenstrom auch für Heizzwecke einzusetzen, um so den Bezug von Heizöl und Erdgas zu reduzieren. Die ersten Hersteller haben bereits Systeme zur photovoltaischen Heizungsunterstützung im Angebot. Diese decken über eine Wärmepumpe oder einen Heizstab größere Teile der Heizwärme durch Solarstrom.
Doch die geplante Eigenverbrauchsumlage droht den Trend zur solaren Wärmeerzeugung im Keim zu ersticken. Die geplante Umlage von rund 4,4 Cent pro Kilowattstunde entspricht einer Sonderabgabe auf Heizöl von 44 Cent pro Liter, nur dass diese nicht auf Öl oder Gas, sondern auf Solarstrom erhoben wird.
Damit würde die Bundesregierung nicht nur die Geschäftsmodelle der Energiekonzerne retten, sondern auch die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten weiter zementieren. Das scheint der Regierung durchaus bewusst zu sein. Minister Gabriel nannte Erdgasimporte aus Russland alternativlos. Wenn man den Ausbau erneuerbarer Energien radikal reduziert, ist das fraglos richtig. Gut für Deutschland, unsere Bürger und unsere Wirtschaft ist das aber nicht. Wir müssen der Regierung endlich klarmachen, dass wir nicht länger bereit sind zuzusehen, wie Industrielobbyisten die Zukunftschancen unseres Landes und unserer Kinder beerdigen.  Je mehr Menschen am 10. Mai in Berlin für die Energiewende auf die Straße gehen, desto weniger wird dieser Wunsch zu überhören sein.
Prof. Dr. Volker Quaschning

 

HERMES AWARD 2014 geht an die SAG GmbH

Quelle: Hannover Messe

Die SAG GmbH erhält den HERMES AWARD für das Produkt iNES. Dabei handelt es sich um ein intelligentes Verteilnetzmanagement, mit dem ein konventionelles Niederspannungsnetz schrittweise zu einem Smart Grid umgerüstet werden kann.

Die Übergabe des HERMES-AWARD erfolgte durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka. „Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt. Für die erfolgreiche Umsetzung sind wegweisende Innovationen für einen intelligenten Netzumbau von großer Bedeutung, da sie Umwelt und Ressourcen schonen. Als Bundesregierung fördern wir deshalb die nachhaltige Energieforschung und legen dabei bewusst einen Schwerpunkt auf die Unterstützung der Energiewende“, sagte die Bundesministerin in ihrer Laudatio anlässlich der Preisverleihung.

Weiter Infos:
Quelle: SAG GmbH

Smart Grids: iNES Intelligentes Verteilnetz-Management System

Smart Grid Systemplattform

iNES – intelligentes Verteilnetz-Management System ist die erste ganzheitliche Systemlösung und Smart Grid Systemplattform für die dezentrale Netzführung und Netzautomatisierung.

iNES intelligentes Verteilnetz Management ist die erste echte Smart Grid Plattform, mit der individuelle Visionen eines intelligenten Netzes realisiert werden können. iNES ermöglicht, ein bestehendes Ortsnetz mit einem modularen, autarken Mess- und Regelsystem zu erweitern, mit dem die kompletten Einspeise- und Lastflusssituationen in Echtzeit kontrolliert und bei Bedarf kritische Abweichungen gezielt behoben werden können. 2013 wurde iNES mit dem Smart Grid Award (Hessischer Staatspreis für Intelligente Energie, Bereich Netze) und von der DKE/VDE ausgezeichnet.