Weltklimagipfel: Rettet die Energiewende

Die Demo zum Weltklimagipfel am 4.11.2017 in Bonn
Das „ Event des Jahres“ für Opa und seine 4 Enkel

Für alle die nicht dabei sein konnten: Ihr habt was versäumt: So eine großartige, bunte, friedliche und dennoch engagierte Demo von überwiegend jungen Menschen, das war schon beeindruckend und ermutigend für unsere zukünftige Arbeit.
Mit Partnern aus der Bürgerenergie haben die Enkelkinder die anhängenden Transparente gezeigt und dazu den Text verteilt. Hierfür gab es Zustimmung von gleichzeitig demonstrierenden Bürgerenergiegenossenschaften, weil sie genau die gleichen Probleme bei geplanten Projekten haben und an angeblichen Naturschutzproblemen scheitern.
Zustimmung gab es auch von einer Führungsperson der GRÜNEN. In Mails der letzten Tage wurde die Aktion von wichtigen Vertretern des BUND ebenfalls für gut gefunden. Wenn man sieht, mit welch üblen Thesen „ Vernunftkraft“ und AfD gegen Klimaschutz und besonders gegen die Windkraft argumentieren, dann fehlt es an klaren Bekenntnissen zur Hauptsäule der Erneuerbaren. Es muss auch klargestellt werden, wer neben einigen Politikern und den Konzernen zum Scheitern der Energiewende beiträgt.
Es wurden zwar hervorragende Reden zum Kohleausstieg gehalten, aber wenig erläutert,
welche ausgereiften Techniken heute schon als Ersatz zur Verfügung stehen. Und noch
weniger wurde dargestellt, welchen ungeheuren Nutzen der weitere Ausbau der Windkraft
auch für den Naturhaushalt beinhaltet. Im anhängenden Text wird versucht, entsprechende
Möglichkeiten aufzuzeigen. Vielleicht können wir im BUND einmal in diese Richtung
diskutieren.
Wenn man die jetzt schon vorhandenen Alternativen zur Kohleverbrennung
engagiert propagiert, ist der Erfolg größer, als wenn man nur Forderungen
erhebt, so wichtig diese sind.
Mit Grüßen aus dem Westerwald
Karl -Heinz Groß
Weitere Infos auf aeks- energie.de


40 000 Windräder für den Naturschutz
Wie der Ausbau der Windkraft die Natur verbessert

Vorbemerkung: Der Klimawandel duldet keinen Aufschub. Die Klimaschützer in den
Verbänden fordern dazu eine Halbierung des Primärenergieverbrauches und eine
vollkommene Umstellung auf erneuerbare Energie. Dabei gehen fast alle Untersuchungen
davon aus, dass die Windenergie den Hauptanteil mit rd. 60 % zu den Erneuerbaren
beitragen soll. Dass das funktionieren kann, zeigt z.B. der BUND in seinem neuesten
„Konzept für eine Nachhaltige Energieversorgung“. Daraus beispielhaft einige Aussagen:
Der BUND fordert : Bis 2040 100% Erneuerbare Energie .Steigerung des Stromanteiles bei der Endenergie von 25 auf 70 %. . Anm: Trotz der geforderten Halbierung des Primärenergieverbrauches wird, wegen der Umstellung von Wärme und Verkehr auf sauberen Strom, der Stromverbrauch nicht abnehmen, sondern steigen. Von den laut BUND benötigen 715 TWh/a Strom sollen 400 TWh/a Windstrom -überwiegend an Land- sein und 190 TWh/a Sonnenstrom.
Der BUND fordert den Bau von 40 000 WEA an Land mit je 4 MW Leistung und geht dabei
von 2500 Vollaststunden aus. (Anm.: Diese sehr hohen Vollaststunden sind nur auf den
windhöffigsten Gebieten erreichbar.) Er fordert weiterhin die Ausweisung von durchschnittlich 2% der Landesfläche als Vorranggebiete für Windkraft. Diese sollen in einer bundesweiten Raumordnungsplanung mit der Landes- und der Regionalplanung abgestimmt werden. Vorschlag für ein aktives Mitwirken der Naturschutzverbände an dieser großen Aufgabe:
Der BUND erklärt,(andere Verbände sehen das ähnlich): „Der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energie und insbesondere die Minimierung der Flächeninanspruchnahme ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Energiewende. Wichtiges Kriterium ist, die Biodiversität national zu erhalten und zu verbessern“. Die geforderte Minimierung der Flächeninanspruchnahme und die Verbesserung der Biodiversität lassen sich leicht erreichen: Man muss dazu die Ausweisung von Windkraftstandorten zunächst nur nach der Windhöffigkeit festlegen, weil man dann mit möglichst wenig Windrädern Natur und Landschaft belastet. Über die geforderte großräumige Bundes,- Landes-und Regionalplanung können dann auch großräumige Ersatz -und Ausgleichsmaßnahmen
festgelegt werden. Dabei können die Naturschutzverbände mit ihrer Sachkenntnis mitwirken und wesentlich zur Verbesserung der Biodiversität beitragen. Wie viele, derzeit an der Finanzierung scheiternde Maßnahmen ließen sich realisieren!!! Einige in der Praxis bewährte Beispiele :
Neuer Urwald in der zehnfachen Fläche der für den Bau einer WEA benötigten, im Wald. Ein
vielfaches an Flächenstilllegung beim Bau auf landwirtschaftlichen Flächen. Anlage von Biotopen für gefährdete Vogel-und Insektenarten, Wildkatzenkorridore, Sicherung oder Neuanlage von Naturschutzgebieten, Maßnahmen gegen Vogeltod an Freileitungen, Bildung eines Fonds für Erhaltungsmaßnahmen an Biotopen o.ä. usw. Geht man davon aus, dass von den geforderten modernen 40 000 WEA noch etwa 30 000 gebaut werden müssen, ergeben sich nach den Sätzen von RLP von 100 000 €/WEA allein für den Eingriff in das Landschaftsbild Ausgleichszahlungen, die für Naturschutz eingesetzt werden können, in Höhe von 30 000×100 000 = 3 Milliarden €. Hinzu kommen die Ausgleiche für Natureingriffe. Weil viele gute Standorte sich in öffentlicher Hand befinden können die Pachteinnahmen für notwendige Klimaschutzmaßnahmen verwenden werden, ein zusätzlicher Klimaschutzbeitrag.

Der Ausbau der Windkraft bietet eine Riesenchance für Klimaschutz und Naturschutz, wenn die Naturschützer aktiv mitwirken.

Filmvorstellung – Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Es hilft nichts, über den Klimawandel zu reden, wenn die Taten ausbleiben: Seit September läuft in den Kinos die Fortsetzung der Oscar-Doku über Al Gores Kampf gegen den Klimawandel.

Unsere Energiegenossenschaft wurde als nachhaltige, regionale Antwort auf den Klimawandel gegründet.
Daher zeigen wir am Dienstag, 17.10.2017 für unsere Genossenschaftsmitglieder, ihre Freunde und Interessierte diesen Film in der Wied-Scala in Neitersen (ab 19.00h – Filmstart: 20.00h)
Der Eintritt ist frei!

Vor 11 Jahren startete Dave Guggenheims Doku über den ehemaligen US-Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Al Gore und sein Engagement für die Bewusstseinsbildung rund um den Klimawandel. Der Film wurde mit zwei Oscars und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet, und sorgte bei Millionen Kinobesuchern rund um den Globus für Um- und Weiterdenken. Gore zieht nach wie mit seiner aufrüttelnden Informationskampagne durch die Welt – und die beiden Filmemacher Bonni Cohen und Jon Shenk ziehen Zwischenbilanz. Cohen und Shenk begleiteten Gore durch Grönland, Indien, Europa, Asien und die USA, lassen Wissenschaftler und Politiker zu Wort kommen, präsentieren die Ergebnisse seiner unermüdlichen Arbeit, und zahlreiche seiner Mitstreiter, die sich überall auf der Welt für die Sache einsetzen. „Es ist unglaublich, wie weit wir schon gekommen sind“, sagt Gore. „Die Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten.“ Aber bewegt sie sich schnell genug, um die Katastrophe abzuwenden?

Wir würden uns freuen, Sie am Dienstag in Neitersen begrüßen zu dürfen!

Bildungsreise nach Murau / Österreich

„Stellen Sie sich vor, Sie fliegen in der Nacht mit dem Flugzeug über Europa. Durch einen Blackout ist ganz Europa dunkel, nur Murau ist hell erleuchtet!“ Murau in der Steiermark hat es geschafft, sich selbst komplett mit Strom und Wärme zu versorgen. Unsere Exkursion führt uns zu Orten und Diskussionspartnern, die unsere Fragen beantworten: Wie ist das Versorgungsnetz organisiert? Wie werden Energieengpässe ausgeglichen? Wie wurde der Aufbau des Energienetzes finanziert? Wie hoch sind die Energiepreise für die Verbraucher? Welche positiven und negativen Erfahrungen wurden gemacht?

Wir beginnen unsere Exkursion mit einer Historischen Stadtführung durch Murau mit Besichtigung der Stadtpfarrkirche und des Schloss Murau; auch das Handwerksmuseum gehört dazu. Dabei erfahren wir mehr über die Beweggründe der Bürger, energieautark zu werden. Anschließend besichtigen wir einen energieeffizienten Ferienpark und ein „intelligentes“ Ferienhaus im Lachtal.  Danach starten wir die „Holz und Wasser: Elementetour“: Das Steirische Holzmuseum vermittelt uns Kenntnisse über den Holzbau in der Region Murau, und das Heizwerk gibt uns Informationen zu Wärmeerzeugung und zur Prozess-Wärmeversorgung. Dann besichtigen wir ein Druck- und Laufwasserkraftwerk, und natürlich steht auch die Versuchs- und Schaubrauerei auf unserem Programm. Bei allen Stationen stehen uns Experten und Verantwortliche zur Verfügung, die uns tiefere Einblicke in die Energieversorgung Muraus vermitteln.

 Weitere Informationen finden Sie hier

Diese Weiterbildungsveranstaltung ist nach dem Bildungsfreistellungsgesetz Rheinland-Pfalz anerkannt (Anerkennungsnummer: 0602/0967/17). Was bedeutet das für Sie?

Regionalförderung 2016

Am 12. Dezember wurden die diesjährigen Regionalfördermittel im Haus Felsenkeller übergeben:

  • Als Schulprojekt gefördert wird die Schülergenossenschaft Öko-E aus Windeck.
  • Die Arge Nister, die sich für die Wiederherstellung eines guten ökologischen Zustandes und den Artenerhalt im Fluss einsetzt.
  • Die Ortsgemeinde Astert für das Vorhaben, eine Wiese als Streuobstwiese zu gestalten.
  • Die Kinderkrebshilfe Gieleroth.

Ausführliche Presseberichte:
AK-Kurier
Rhein-Zeitung (Paywall!)regio2regio1

Presseschau: Maxwäll eG zu den angekündigten Änderungen im EEG

In der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung (Ausgabe Altenkirchen, Seite 13) lesen Sie einen Beitrag der Maxwäll eG zu den für 2017 angekündigten Änderungen im EEG. Diese Verschlechterungen werden, nach unseren Befürchtungen, die Energiewende in Bürgerhand – für NEUE PROJEKTE – zum Erliegen bringen um Konzerne zu bevorteilen.

Den Artikel können Sie auch online lesen – leider hinter einer Paywall:
http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/rz/2016/10/13/H/13/21802384/

Westerwaldpower; Energie vor Ort

Wir laden Sie herzlich ein zum Kartoffelfest an der Gaststätte Lichtung  und  zur Messe für erneuerbare Energie am Camping im Eichenwald

Westerwaldpower; Energie vor Ortenergiemesse

Folgende Aussteller geben Ihnen Informationen zu Photovoltaik, Windenergie, Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen uvm.

Hatzfeldt Wildenburg´sche Verwaltung  
Wir zeigen unsere
Hackschnitzelheizung am Campingplatz (80KW mit Nahwärmenetz)
30 Kwpeak PV Dachanlage Einspeiseanlage
18 Kwpeak PV Dachanlage Eigenverbrauchsanlage
Camping im Eichenwald ausgezeichnet als klimafreundlicher Betrieb
E-Bike Verleihstation mit Probefahrtmöglichkeit
und stehen zur Verfügung für Besichtigung, Infos und Erfahrungsaustausch

Fa. Gerhard Buchen Heizung Sanitär                                                  
wir werden zusammen mit der Fa. KWB einen Pelletkessel in Funktion zeigen.
Des Weiteren haben wir natürlich Informationen zu Solaranlagen, Holzvergaserkesseln, Wärmepumpen  etc. dabei.

Fa. Weitershaus  Photovoltaik
Wir informieren über PV Anlagenbau und Stromspeicherung  sowie Eigenverbrauchsmanagement, Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Mit dabei haben wir unseren Elektorroller

Wäller Energiegenossenschaft                               
Macht bei der Biketour der Energieagentur RLP mit und erzählt in Langenbach was von dem „alten“ Windrad und eventuell noch vom Repowering Oberdreisbach. Infos gibt’s am Stand der Fa. Mann.

Maxwäll Energiegenossenschaft
Wir stellen unsere Energiegenossenschaft mit Ihren Produkten vor.
Für die Energiewende in der Region Westerwald. Stärken Sie uns den Rücken indem Sie
Genossenschaftsmitglied werden. Gestalten sie mit uns eine ökologisch, soziale Energiezukunft und profitieren sie nicht zuletzt von attraktiven Renditen.

Fa. Mann Naturenergie                                             
Wir bringen unser Infozelt mit und einen BMW i3.
Wir haben einen „heißen Draht“ dabei. Hier können die Besucher Ihr Geschick unter Beweis stellen. Dazu bringen wir noch 2 Pelletgrills mit, auf denen Wurst als Ergänzung zum Kartoffelfest gegrillt wird.Der Biolite Pellet-Holz-Campingkocher wird in einem kleinen Messestand präsentiert.
Dazu gibt’s die Vorstellung des Betriebes und seiner Produkte wie Pellets, Grünstrom etc.

Energieagentur Rheinland Pfalz                             
Wir veranstalten am Samstag die „Westerwald Energy Tour 2.0 – Mit dem Pedelec erneuerbare Energien entdecken“. Weitere Infos finden Sie unter https://www.energieagentur.rlp.de/westerwald Der Campingplatz ist Start- und Zielpunkt der Pedelec-Tour. Eine Anmeldung ist erforderlich.

ECOCAMPING;  Verein für Umweltschutz, Umwelt- und Campingmanagement
mit Infos zu ECOCAMPING, Klimafreundlicher Betrieb, Klimaaktivcamping, Naturerlebnis. Dazu gibt’s  noch Samenkugeln mit Blühpflanzen die prima im Vorgarten und in der Umweltpädagogik einzusetzen sind. Am Samstag halten wir am Campingplatz einen Workshop für Campingplatzbesitzer im Rahmen des Projekts, „ Naturerlebnis auf Campingplätzen in Rheinland Pfalz, gefördert vom RLP Umweltministerium, zum Thema „ Energiemanagement im Werben um Gäste“.

Altus AG Clean Technology Group
Wir bringen Stellwände und Broschüren zum Unternehmen sowie zur Entwicklung von Windenergieprojekten mit. Ebenso eine Präsentation auf Laptop und größerem Bildschirm mit allgemeinen Informationen zur Windenergienutzung und zum Projekt Hümmerich.

Ruheforst Wildenburgerland, Waldbestattungen                                
Der Ruheforst Wildenburgerland bietet Informationen zur Möglichkeit einer letzten Ruhestätte in einem großen Laubwaldgebiet, das sich weitgehend ungestört zum Naturwald entwickeln darf. Mächtige Baumriesen, bis 200 Jahre alt, ragen majestätisch über junge Bäume, Farne, Pilze und Moose.

Wisserlandtouristik                                                     
Wir bieten Ihnen umfangreiche Informationen zu Gastronomie, Unterkünften, Natursteig Sieg, und den vielseitigen Freizeitmöglichkeiten im Wisserland.

Gaststätte Lichtung
Wir werden Sie mit heimischen Kartoffelspezialitäten verwöhnen.
Die Klassiker, Bratkartoffeln, Reibekuchen und Kartoffelklöße ergänzen wir Hatzfeldt´scher Wildbratwurst und frischem Bergischem Landbier.

Kein Stopp der Energiewende!

„Es bedarf keines mit den Energiekonzernen abgestimmten »energiepolitischen Gesamtkonzepts« mit Atom und Kohlekompromissen, sondern politischer Entscheidungen, die Freiräume für zahllose Energiewechselinvestitionen schaffen.“ Dr. Hermann Scheer (1944 – 2010), Ehrenpräsident EUROSOLAR e.V., Träger des Alternativen Nobelpreises, in: Der Energethische Imperativ (2010)

Kein Stopp der Energiewende! Werden Sie auch Unterstützer!

Die Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innova tiven Wirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze. Durch geschickte öffentliche Kommunika tion zur sogenannten Energiewende herrscht der Ein druck vor, die Erneuerbaren würden zu schnell ausge baut. Im Windschatten dieser falschen Wahrnehmung plant die Große Koalition einen radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik. Obwohl noch knapp 90 % des Ener giebedarfs in Deutschland (Strom, Wärme, Kraftstoffe) mit fossilatomaren Energieträgern bestritten werden, soll der in den letzten Jahren drastisch gekürzte Ausbau Erneuerbarer Energien auf niedrigem Niveau eingefro ren werden. Schon mit der EEGDeform 2014 ist der Zubau von Solar und Biogasanlagen dramatisch einge brochen. Wenn das geplante EEG 2016 nun auch den Zubau der Windkraft an Land stark herunterfährt, wird die Energiewende endgültig abgewürgt. Das wirtschaftspolitisch enorm erfolgreiche Erneuerba reEnergienGesetz (EEG) soll mit dem harmlos klingen den System der Ausschreibungen faktisch abgeschafft werden: 1. Durch die Deckelung des Ausbaus Erneuerbarer Energien: Die Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren erstmals in der Geschichte nach oben hin begrenzen. Mit diesem planwirtschaftlichen Oberdeckel soll der Zubau auf ein Niveau herunter geschraubt werden, das noch nicht einmal dazu ausreicht, das völlig unambitionierte offizielle Ziel der Bundesregierung zu erreichen (80 % EE bis 2050 nur beim Strom, ohne Wärme und Verkehr). Oberdeckel auf viel zu kleinen Zubautöpfen sichern das fossile Energiesystem und das dahinter stehende alte Oligopol mit einer dauerhaften Bestandsgarantie. Je nach politischer Mehrheit kann der Gesetzgeber die Oberdeckel künftig nach Belieben sogar weiter nach unten schrauben. 2. Durch die Abschaffung der festen Vergütung pro ins Netz gelieferte kWh: Die Bundesregierung will die jährlich sinkende feste Vergütung durch das EEG abschaffen und die Vergütung in bürokratischen Ausschreibungsverfahren ermitteln. Das beschneidet die Freiräume für Energiewechselinves titionen der entscheidenden Player der Energiewende: kleine, mittelständische und kommunale Unternehmen. Diese dezentralen EnergiewendeInvestoren werden mit der Einführung von Ausschreibungen vom Markt verschwinden, weil sie das damit verbundene Investitionsri siko nicht schultern können. Daran ändern auch aus dem Hut gezauberte Sonderregeln für Bürgerenergie nichts, die den Mittelstand aussperren und selbst die Bürger energie in Ausschreibungen zwingen. Jede Art von Aus schreibung der Vergütung – ob mit oder ohne Anlagen genehmigung – macht die Projektentwicklung für Wind kraft zur Lotterie. Die Energiewende wird so zum Spiel ball von Energiekonzernen und Großinvestoren. Wir fordern daher die Bundesregierung und alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie die Länderver treter im Bundesrat dazu auf, den Energiewechsel von Atom, Kohle und Öl zu Erneuerbaren Energien durch eine Neue Energiemarktordnung (NEMO) konsequent voranzutreiben und den Plänen zum Abwürgen der Energiewende entschlossen entgegen zu treten: Erhaltung und Wiederherstellung des EEG: Feste und vorhersehbare Vergütungssätze pro gelieferte kWh, der Einspeisevorrang und Mindestziele für den Ausbau sind notwendig. Jede Art von Deckelung sowie Belastung des Erneuerbaren Eigenverbrauchs der inzwischen kosten günstigen Erneuerbaren Energien müssen abgeschafft werden. Keine Ausschreibungen für Windenergie, Biogas, Wasserkraft und Solaranlagen: Selbst der Koalitions vertrag der Großen Koalition sieht Ausschreibungen frühestens nach der nächsten Bundestagswahl vor, und nur dann, wenn sie einer strengen Überprüfung stand halten. Für den Fall der Einführung von Ausschreibungen bei der Windenergie muss der selbst von der EU Kommission vorgesehene Spielraum für Ausnahmebe stimmungen für kleine Windparks mit 6 Windenergiean lagen uneingeschränkt genutzt werden, wie es auch der Bundesrat in seiner Entschließung vom Dezember 2015 fordert (sog. DeMinimisRegelung). Alle Sonderregeln, die hinter DeMinimis zurückbleiben und Mittelstand wie auch Bürgerenergie in Ausschreibungen unter den Oberdeckel zwingen, würgen die Energiewende ab und schaden der Akteursvielfalt. Für eine echte Energiewende mit 100 % Erneuerbaren Energien für Strom, Wärme und Kraftstoffe: Der jährli che Zubau von Wind und Solarenergie sollte mindestens je 5 Gigawatt (GW) betragen und durch den weiteren Ausbau der Bioenergie, Wasserkraft, Solarthermie und Geothermie flankiert werden. Dazu muss neben dem EEG auch das ErneuerbareEnergienWärmeGesetz (EEWärmeG) für die Wärmewende im Gebäudebestand gestärkt und eine Erneuerbare Mobilitätswende umge setzt werden. Zum geplanten Strommarktgesetz: Erneuerbare Ener gien müssen im Mittelpunkt des Strommarkts stehen. Nötig sind dazu die Schaffung eines Flexibilitätsmarkts mit Biogas und KraftWärmeKopplung sowie die Ab schaffung der Barrieren zwischen den Märkten für Strom, Wärme und Kraftstoffe (Konvergenz der Ener giemärkte durch EEPowertoHeat, EEPowertoGas und EEPowertoWheel). Anders als von der Bundesre gierung geplant, eignen sich Kohlekraftwerke nicht „als Partner der Erneuerbaren“. Schaffung eines regulatorischen Rahmens für Energie speicher: Den Verteilnetzbetreibern, EEG Anlagenbetreibern und Vertriebsunternehmen müssen Investitionen in Energiespeicher ermöglicht werden. Dagegen müssen die teuren NetzausbauSondergesetze für nachweislich überflüssige NordSüdGleichstrom Trassen (HGÜ) sowie die teure Kohlereserve, die ohne jede Wirkung für Energieversorgungssicherheit und Innovation ist, abgeschafft werden. Schaffung eines echten Markts für Erneuerbare Ener gien: Es bedarf der Einführung des Grünstrommarktmo dells sowie der MieterDirektvermarktung ohne Belas tung mit der EEGUmlage, anstatt mit der verpflichten den Direktvermarktung die Vermarktung des Erneuerba ren Stroms zu Dumpingpreisen an der Strombörse zu erzwingen. Einführung einer Schadstoffsteuer für den schrittwei sen Kohleausstieg: Die fossile Energieerzeugung aus Braun und Steinkohle produziert enorme gesellschaftli che Kosten, insbesondere durch die hohe Schadstoffbe lastung der existenziellen Güter Luft und Wasser. Diese Kosten müssen nicht die Energiekonzerne als Verursa cher tragen, sondern fallen dem Steuerzahler zur Last. Dies ist eine massive Kohlesubvention, die zu einer Wettbewerbsverzerrung zulasten der Erneuerbaren Energien führt und die Energiewende behindert. Deshalb muss endlich eine Schadstoffsteuer eingeführt werden, um den Kohleausstieg marktwirtschaftlich einzuleiten. Verhandlungen mit Energiekonzernen für einen Kohle konsens lehnen wir ab. Der sogenannte „Atomkonsens“ (2000) wurde von den Konzernen nie anerkannt und ist 2010 gescheitert. Ohne den SuperGAU von Fukushima hätte es keinen Atomausstieg (2011) gegeben. Statt mit Energiekonzernen zu verhandeln, sollten die betroffenen Regionen (Lausitz und Niederrhein) mit einem staatli chen Fonds für einen sozial verträglichen Strukturwandel gefördert werden.

Die Energiewende ist in Gefahr, 2016 ist das Jahr der Entscheidung: Wenn unsere Forderungen für eine Neue Energiemarktordnung (NEMO) keine Beachtung finden, werden die Erneuerbaren durch das „EEG 2016“ und das Strommarktgesetz in die Nische gedrückt. Wir bitten Sie: Setzen Sie mit uns ein Zeichen für eine konsequente Energiewende und unterstützen Sie unseren Aufruf.

Mehr Informationen finden Sie im Internet auf www.nemo.eurosolar.de und auf Twitter @EUROSOLAR_D #NEMO. Dort finden Sie unsere Forderungen an die Politik, Hinweise auf wissenschaftliche Studien und alle Dokumente zu unserem Konzept „Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende“ – 100 % Erneuerbare statt EE in die Nische.

Filmpremiere: Power to Change – Die Energierebellion

change-neu.jpgDeutschland steht zweifellos vor der größten strukturellen Veränderung seit Beginn des Industriezeitalters. Mit POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar.

change-plakatGemeinsam mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz (Region Westerwald), dem Landkreis Altenkirchen und dem Kino Wied-Scala in Neitersen laden wir ein zur

Filmpremiere in Anwesenheit des Regisseurs Carl-A. Fechner

am 13. April 2016 ab 18:30 Uhr
in der Wied-Scala Neitersen (Anfahrt)

Weitere Vorstellungen sind am Do. 14. April um 19.00 Uhr am Sa. 16. April um 17.30 Uhr

Unbedingt reservieren: Tel 02681-950886 oder reservierung@wied-scala.de



Weitere Informationen:

 

Maxwäll eG und Bürgerwerke erhalten Ehrung des Nachhaltigkeitsrats

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, ein von der Bundeskanzlerin eingesetztes Gremium von Persönlichkeiten, die im öffentlichen Leben stehen, zeichnet die Genossenschaft Bürgerwerke mit dem Qualitätssiegel „Werkstatt N“ aus. Die Bürgerwerke, zu denen auch die Mitglieder der Maxwäll Energiegenossenschaft eG gehören, werden damit für ihr Engagement zu Gunsten der Energiewende, einer nachhaltigen regionalen Entwicklung und der Teilhabe der Bürger an der Energieerzeugung geehrt.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung vergibt sein Qualitätssiegel „Werkstatt N“ jetzt zum fünften Mal an richtungweisende Ideen und Projekte, die nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag lebendig machen. In diesem Jahr ge­hören zu den ausgezeichneten Projekten die Bürgerwerke als Zusammenschluss von fast 50 Energiegenossenschaften und mehr als 10.000 Bürgern, die gemeinsam die Energiewende vorantreiben. Mitgründer der Bürgerwerke ist die Genossenschaft Maxwäll, die unter dem Motto „Neue Kraft für den Westerwald“ die Energiewende in unserem Raum voranbringt. Die Genossenschaftsvorstände Gerd Stein und Andreas Weller freuen sich über die bundesweite Auszeichnung. Dazu Gerd Stein: „Die Zukunft unserer Energieversorgung ist erneuerbar, regional und unabhängig – genau dafür setzt sich Maxwäll gemeinsam mit den Bürgerwerken ein. Wir Bürger nehmen hier vor Ort unsere Energieversorgung selbst in die Hand. Wir sind stolz, dass der Rat für Nachhaltige Entwicklung uns dafür auszeich­net.“
„Alle ausgezeichneten Initiativen sind wichtige Vorbilder für eine gelebte Nachhaltigkeit mitten in der Gesellschaft. Sie zeigen auf kreative und innovative Weise, wie ein verantwortungsvoller Umgang untereinander, in der Wirtschaft und mit der Umwelt gelingen kann“, resümiert Marleen Thieme, die Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrates.

Die Maxwäll Energie, die in unserer Region Solarparks betreibt, versorgt im Verbund der Bürgerwerke Haushalte und Unternehmen mit erneuerbarem Bürgerstrom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Alle Erzeugungsanlagen werden auf der Internetseite der Bürgerwerke vorgestellt, sodass jeder Kunde nachvollziehen kann, wo sein Strom produziert wird. Als Energieversorger für die Region setzen sich die 200 Maxwäll-Genossen dafür ein, dass die Energiewende zwischen Lahn, Sieg und Rhein mit neuen Erneuerbaren-Energie-Anlagen weiter vorangeht. Damit engagieren sich die Energiebürger der Genossenschaft für den Klimaschutz, für die regionale Wertschöpfung und die Akzeptanz der Energiewende. Der Name Maxwäll, der für maximale Wäller Energie steht, ist zugleich das Programm der Energiegenossen, die einen dezentralen Umbau des Stromversorgungssystems wollen mit dem Ziel, möglichst viel regenerativen Strom im Westerwald zu erzeugen.
Die Möglichkeit, sich über die Genossenschaft und die Bürgerwerke mit regionalem Strom aus Bürgerhand zu versorgen, überzeugte auch die Jury des Rats für Nachhaltige Entwicklung. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.


 

Weitere Informationen:
Maxwäll-Energie: https://www.maxwaellenergie.de
Bürgerwerke: http://buergerwerke.de/
Werkstatt N: http://werkstatt-n.de/projekte/b%C3%BCrgerwerke-energie-gemeinschaft
Nachhaltigkeitsrat: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/

Franz Alt hält hochkarätigen Vortrag

Nach Klimagipfel – Energiewende wird zur Überlebensfrage

Gemeinsam mit der Aufklärungsinitiative „Energien der Zukunft“ haben die Grünen Westerwald den weltweit bekannten Referenten Dr. Franz Alt, Journalist, ehemaliger Chefredakteur von Report Mainz, Fernsehmoderator und Buchautor zu einem Vortrag gewinnen können. Der Eintritt ist frei.

Am Donnerstag, 14. Januar, um 20 Uhr wird Franz Alt in der Stadthalle Hachenburg seinen Vortrag zum Thema „Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung – Warum uns  die Energiewende zu Gewinnern macht“ mit eindrucksvollen Bildern präsentieren.  Die Landtagskandidaten der Grünen im Westerwald, Manfred Müller und Christian Schimmel, werden mit ihrem energiepolitischen Sprecher im Landtag, MdL Andreas Hartenfels, vor Ort sein. Vorab betonen sie: „Nutzen wir konsequent unsere Chancen, bevor wir im Panikmodus Plakat Franz Alt +reagieren müssen. Es gibt keinen Planet B“.

Die Bürgerinitiativen gegen Windkraft informieren,

meistens nicht sachlich und korrekt, sondern aus sehr eigennützigen Motiven.

BIs retten die StromkonzerneEinige wenige Beispiele für viele längst wiederlegte Behauptungen:

  • Es gibt nicht zu vertretende Eingriffe in den Natur- und Artenschutz: Das verhindert das Genehmigungsverfahren und die geforderten Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen.
  • Der Flächenbedarf je Windrad umfasst mehrere Fußballfelder: Der tatsächliche Bedarf liegt mit ca. 1500 m² bei 1/4 eines Fußballfeldes.
  • Der von den Windrädern erzeugte Infraschall macht krank: Eine Vielzahl wissentschaftlicher Veröffentlichungen wiederlegt diese üble Panikmache.
  • Gebäude in den angrenzenden Ortschaften verlieren bis zu 30 % an Wert: Rundfragen bei Banken und Erfahrungen in der Praxis entlarven auch dies als Panikmache.

Eins ist aber auch klar: Es gibt mehrere BIs gegen Windkraft zu Recht, nämlich dort wo auf wenig windhöffigen Flächen Abschreibungsprojekte geplant werden, die Mensch, Natur und Landschaft unnötig belasten. Dort müssen u. U. 2 Windräder gebaut werden, statt 1 auf einem guten Standort.
Wenn man diese Fehlentwicklung vermeiden und trotzdem die Ziele bei der Windstromerzeugung erreichen will, muss man auf den windhöffigsten Standorten in fast allen Fällen der Windenergie Vorrang geben. Dort notwendige  Eingriffe in den Naturhaushalt sind immer ausgleichbar.
Noch ein Apell von den Bürgerenergiegenossenschaften : Die bevorstehende Ausschreibung wird uns weitere Aktivitäten fast unmöglich machen. Aber schon jetzt sind wegen fehlender Vorranggebiete die Genehmigungsverfahren für uns nicht mehr zu leisten, das kann so nicht bleiben.
Wenn z. B . der RROP Mittelrhein- Westerwald statt 2% der Landesfläche nur 0,6 % ausweist, wovon 1/3 schon  bebaut und 1/3 zu wenig Wind hat, ist die weitere Entwicklung der Windkraft nur möglich, wenn es nach der Landtagswahl zu klareren Vorgaben seitens der Landesregierung kommt. Das Bundesnaturschutzgesetz bietet in § 45.7 die entsprechenden Möglichkeiten dafür.

Deshalb danken wir im Vorgriff nicht nur für die bisherige Arbeit, sondern wünschen auch gute zukünftige, damit die Energiewende auch in Rheinland – Pfalz gelingt.

Die drei im Westerwald tätigen Bürgerenergiegenossenschaften
AEKS, Wäller-Energie und Maxwäll.

Mitmachen: TTIP & CETA stoppen am 10. Oktober in Berlin

Im Herbst 2015 geht die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen!

Mit einer bundesweiten Großdemonstration werden wir am 10. Oktober in Berlin ein kraftvolles Zeichen setzen.
Wir als Westerwälder Initiative- und Betriebe-Netz e.V. (WIBeN) wollen die sozialen und ökologischen Ungerechtigkeiten, die TTIP und CETA mit sich bringen nicht stillschweigend hinnehmen.

WIBeN hat nun beschlossen einen Bus ab Altenkirchen zu organisieren!!!
Bisher haben wir 20 feste Anmeldungen, sämtliche Zeitungen sind angeschrieben, einen kurzen Artikel zu der „Busfahrt“ zu veröffentlichen, die Email geht über sämtliche Email-Verteiler.
Um den Bus finanzieren zu können und die Mitfahrer nicht auf elend-hohen Kosten sitzen zu lassen müssen wir diesen Bus voll bekommen. Wir haben Angebote für einen Bus von 50 Personen vorliegen!!!

Abfahrt ab Altenkirchen mit Zwischenstopp in Hachenburg und/oder Bad Marienberg (je nach Anmeldungen). – Abfahrtszeiten etc. werden ca. 1 Woche vorher noch einmal per Email kommuniziert. Kostenpunkt ca. 40 € pro Person. Je mehr Plätze im Bus allerdings frei bleiben, desto mehr muss der Betrag auf die Mitfahrer umverteilt werden, da wir keine Sponsoren haben.

Wir brauchen eure Unterstützung um wirklich ALLE zu erreichen:
Rührt die Werbetrommel im gesamten Westerwald!!!!
Schickt den Aufruf an Freunde, über sämtliche Email-Verteiler und wer euch sonst noch so einfällt, der Bus muss voll werden!!!!

Wer an dieser Aktion nicht in Menschengestalt teilnehmen kann, sie aber trotzdem unterstützen möchte, kann dies gerne im Rahmen von Ticket-Sponsoring bzw. Spenden übernehmen, dementsprechend günstiger wird die Busfahrt für die Mitfahrer werden.
Spenden können an WIBeN e.V. ISBN: DE60 5739 1800 0074 1838 08 bei der Westerwald Bank, Stichwort: TTIP-Demo, überwiesen werden.

Rückfragen und verbindliche Anmeldungen bitte an: geschaeftsstelle@wiben.de
Oder anrufen: 0176/2065100 (Anna Arwen Schochow – Geschäftsstelle WIBeN)

http://www.wiben.de