Maxwäll-Energie eG: Die zweitbeste Lösung für die Energiewende

Folgenden Beitrag über unsere Genossenschaft, den unser Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Hagemann für ein regionales Magazin verfasste, wollen wir auch auf unserer Website dokumentieren:

Vor zehn Jahren fanden sich einige Interessierte in den Räumen des Hauses Felsenkeller in Altenkirchen zusammen, um eine Genossenschaft für die Erzeugung der MAXimalen WÄLLer regenerativen Energie zu gründen. Sie suchten gemeinsam einen Weg aus der atomar-fossilen Sackgasse und wollten einen Beitrag zur Energiewende leisten, die sich die damalige Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben hatte. Und damit begann eine Erfolgsgeschichte, die allerdings etwas anders verlief als gedacht. „Maxwäll-Energie eG: Die zweitbeste Lösung für die Energiewende“ weiterlesen

Solarpark Grünebacherhütte am Netz

Seit gestern, 07. Oktober 2021, ist unser neuer Solarpark in der Gemeinde Grünebach am Netz und speist erneuerbaren Strom für rund 250 Haushalte ins öffentliche Netz ein. Somit wird bilanziell genügend Strom erzeugt, um die rund 500 Einwohner der Gemeinde zu versorgen.

Im Rahmen der Finanzierungsphase im Frühjahr ist rund jeder zehnte Bürger der Gemeinde Mitglied in unserer Genossenschaft geworden und somit Miteigentümer des neuen Solarparks.

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Seit gestern, 07. Oktober 2021, ist unser neuer Solarpark in der Gemeinde Grünebach am Netz und speist erneuerbaren Strom für rund 250 Haushalte ins öffentliche Netz ein. Somit wird bilanziell genügend Strom erzeugt, um die rund 500 Einwohner der Gemeinde zu versorgen.

Im Rahmen der Finanzierungsphase im Frühjahr ist rund jeder zehnte Bürger der Gemeinde Mitglied in unserer Genossenschaft geworden und somit Miteigentümer des neuen Solarparks.

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Unser nächstes Projekt: Der Solarpark Grünebacherhütte

Auf einer brachliegenden Industriefläche im Westen der Ortsgemeinde Grünebach wird zwischen Heller und L284 in Kürze unser fünfter Solarpark entstehen.

Die Anlage wird eine installierte Leistung von knapp unter 750kW haben und damit jährlich Strom für ungefähr 250 Haushalte erzeugen – genügend Strom für die 506 Bürger*innen (Stand Ende 2019) der Gemeinde Grünebach.

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Einladung an Mitglieder und Interessierte – Sonntag 5 . Juli 14:00 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein am Sonntag bei den Dreharbeiten am Solarpark Steinkaut in Boden dabei zu sein. Im Auftrag der Bürgerwerke eG, unserer Dachgenossenschaft für den Stromvertrieb, wird dort eine Videoproduktion aufgezeichnet in der auch Maxwäll-Energie mit dem Sonnenkraftwerk, welches zukünftig der Hauptlieferant für die Maxwäll-Stromkunden sein wird, vorgestellt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit bei bestimmt super Wetter sich den Park mal anzusehen!
Bitte sagen Sie uns kurz Bescheid ob Sie dabei sein können!
Tel/SMS mit Name, Anzahl, Personen und Steinkaut an: 02681-7889097,
oder besser eMail an info@maxwaell-energie.de oder Fax an 02681-989310

Wäre prima, wenn möglichst viele Mitglieder, Freunde, Bekannte, Interessierte mit Kind und Kegel auf dem Video zu sehen wären!

Wegbeschreibung:

https://goo.gl/maps/Y4Ke0

Sie Fahren auf der L300 von Moschheim Richtung Boden, kurz nach der Unterführung der B255 geht lks ein geteerter Wirtschaftsweg ab, dort fahren Sie rein und halten sich immer lks – eine ggf geschlossenen alte Schranke können sie umfahren- oder besser Ihr Auto so parken das Andere noch vorbei können – sie gehen/fahren  ca 250 m bis sie wieder unter der B 255 durchfahren und stehen dann am Fuße des Solarpark; umgehen/umfahren sie diesen im Uhrzeigersinn. Wir treffen uns am Haupttor welches sie an diesem Schild erkennen

Haupttor des Solarpark Steinkaut, Boden

Sollten Sie auf der B 255 von Rennerod Richtung Montabaur unterwegs sein, beginnt kurz vor Boden der ausgebuate Teil der Bundesstrasse; dann sehen Sie lauf der Rechten Seite den Solarpark; fahren sie die nächste Abfahrt ab auf die L 300 lks Richtung Boden unter der B 255 hindurch und dann weiter wie oben beschrieben.

 

Energiewende ausgebremst – EU zwingt uns zur EEG-Reform

Quelle: frontal21

Der Strom aus Wind und Sonne in Deutschland sei zu teuer, heißt es immer wieder. Tatsächlich wird er in Europa nirgendwo sonst so günstig und effizient produziert wie hierzulande. Ein wichtiger Grund: das erfolgreiche deutsche Fördersystem mit Einspeisetarifen. Damit ist es aber bald vorbei. Die Europäische Kommission schreibt den Mitgliedsstaaten jetzt vor, ihre Fördersysteme auf Ausschreibungen umzustellen. Dabei zeigen die Erfahrungen in Europa, dass Ausschreibungen nicht zu einer erfolgreichen Energiewende führen. Kritiker befürchten, die Energiewende werde so ausgebremst und mit ihr die vielen Bürgerenergieprojekte, weil sie an den teuren Ausschreibungen nicht teilnehmen können. Dennoch setzt die Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf voll auf Ausschreibungen. Der Europaparlamentarier der Grünen, Claude Turmes, sieht darin einen Deal von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit der EU-Kommission: Deutschland rette die Industrieprivilegien bei den Ökostrom-Rabatten und opfere dafür das erfolgreiche deutsche Fördersystem und damit die Energiewende.Frontal21 über die EU-Pläne für Erneuerbare Energien.

hier die Sendung zum anschauen:

 

Solarpark liefert Strom für 500 Haushalte

Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 2. Oktober 2013, Seite 21

Auf einem ehemaligen Tongrubengelände in der Nähe von Boden ist ein neuer Solarpark in Betrieb genommen worden. Die Anlage mit dem Namen Steinkaut produziert eine Leistung von 2,5 Megawatt-Peak und kann etwa 500 Haushalte mit Strom versorgen. Gebaut wurde sie von Unternehmer Florian Conze aus Roth (Kreis Altenkirchen), der mit seiner Firma Elektro Conze GmbH 1,5 Megawatt-Peak selbst vermarktet. Der Rest ist in den Händen der Altenkirchener Energiegenossenschaft Maxwäll-Energie, an der Bürger, Vereine, Kommunen und Unternehmen Anteile erwerben können, um die Energiewende zu fördern und selbst etwas Geld damit zu verdienen .
Die beteiligten Unternehmen investierten auf dem Konversionsgelände rund drei Millionen Euro. Das fünf Hektar große Areal gehört der Ortsgemeinde Boden, die es für zunächst 20 Jahre an die Betreiber des Solarparks verpachtet hat. Der Kommune entstanden selbst nur relativ geringe Kosten für Gutachten und Bebauungsplan, berichtet Ortsbürgermeister Peter Stamm. Die Pachteinnahmen für einen Solarpark freilich sind höher als bei einer landwirtschaftlichen Nutzung. Einen kleinen Anteil an der Genossenschaft hat die Gemeinde Boden überdies selbst erworben. Im Rat gab es laut Stamm breite Zustimmung für das Projekt.
Der Solarpark bei Boden ist im Übrigen schon die zweite Anlage der Maxwäll-Energie Genossenschaft im Westerwaldkreis. Ein erster Park mit rund 800 Kilowatt-Peak Leistung wurde im Januar bei Rennerod eröffnet (die WZ berichtete). Darüber hinaus plant die Genossenschaft, ihr Geschäftsmodell auf neue Windparks auszudehnen, berichtet Vorstand Peter Müller aus Altenkirchen. Vor dem Hintergrund der sinkenden Einspeisevergütung für Solarstrom  verliert das herkömmliche Geschäftsmodell für Betreiber von Fotovoltaikanlagen künftig zwar an Relevanz. Für bereits gestartete Solarparks ist die staatliche Förderung allerdings noch auf Jahre garantiert. In Zukunft, so Peter Müller weiter, wird es überdies immer interessanter, den gewonnenen Strom in unmittelbarer Nachbarschaft einer Anlage zu verbrauchen – denn die selbst erzeugte Energie ist in der Regel günstiger als der Strom großer Versorger. Nach Müllers Auffassung lohnt es sich deshalb, weitere Solar- und Windparks in der Nähe energieintensiver Unternehmen zu errichten und den Strom an Ort und Stelle zu verkaufen. Auf diesem Weg können zudem auch Energieverluste auf langen Transportwegen vermieden werden, die zum Beispiel bei Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee obligatorisch sind.

Peter Müller (2. von rechts) von der Maxwäll Energiegenossenschaft betätigt den symbolischen Startknopf für den Solarpark in Boden. Mit ihm freuen sich (von links) Ortsbürgermeister Peter Stamm, Landrat Achim Schwickert und Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur (rechts). Foto: Thorsten Ferdinand

Bei strahlendem Sonnenschein kamen Beiligte, Bundestags-, Landtags- und Kreistagsmitglieder zur Anlage um sich selbst ein Bild vom Solarpark in Bürgerhand zu machen. Foto: Thorsten Ferdinand

Die offizielle Eröffnung des neuen Parks war Teil einer landesweiten Aktionswoche mit dem Namen „Ein Land voller Energie“. Aus diesem Grund kamen Westerwälder Landtagsabgeordnete und viele Mitglieder des Kreistags zum Treffen in Boden.
Darüber hinaus machten sich Bodener Bürger und einige Mitglieder der Maxwäll-Genossenschaft ein Bild von der Anlage. Anschließend lud die Ortsgemeinde Boden zu einer Feierstunde in der Ahrbachhalle ein.                Thorsten Ferdinand

 

Einweihung des Solarparks Steinkaut in Boden im Rahmen der Aktionswoche »Rheinland-Pfalz ein Land voller Energie«

Bei der Pressekonferenz am Dienstag, 17. September 2013, in Mainz zu der Aktionswoche des Landes Rheinland-Pfalz Ein Land voller Energie, wies Ministerin Lemke noch einmal deutlich darauf hin, welche Bedeutung dem Projekt Energiewende und damit den Anstrengungen des Landes RLP zukommen.

Hier zum Herunterladen [download id=“28″]