Unser nächstes Projekt: Der Solarpark Grünebacherhütte

Auf einer brachliegenden Industriefläche im Westen der Ortsgemeinde Grünebach wird zwischen Heller und L284 in Kürze unser fünfter Solarpark entstehen.

Die Anlage wird eine installierte Leistung von knapp unter 750kW haben und damit jährlich Strom für ungefähr 250 Haushalte erzeugen – genügend Strom für die 506 Bürger*innen (Stand Ende 2019) der Gemeinde Grünebach.

Eine Landkarte, die den Standort des Solarparks Grünebach zeigt.

Der Standort unseres neuen Solarparks.

Die Zeichnung von Anteilen an unserer Genossenschaft zur Finanzierung des Solarparks ist ausschließlich den Menschen aus Grünebach vorbehalten. So wollen wir sicherstellen, dass die erwirtschafteten Gewinne aus dem Solarpark vor Ort verbleiben.

Wir haben in der Gemeinde Grünebach, Ihrem Rat, dem Bürgermeister und seinen Beigeordneten und dem Verein „WIR für Grünebach“ vor Ort engagierte und verlässliche Partner gefunden, die uns geholfen haben, dieses Projekt möglich zu machen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort!

Bald wird unsere Solaranlage diese Fläche wieder mit Leben füllen und erneuerbaren Strom für die Bürger vor Ort produzieren.

Einladung an Mitglieder und Interessierte – Sonntag 5 . Juli 14:00 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein am Sonntag bei den Dreharbeiten am Solarpark Steinkaut in Boden dabei zu sein. Im Auftrag der Bürgerwerke eG, unserer Dachgenossenschaft für den Stromvertrieb, wird dort eine Videoproduktion aufgezeichnet in der auch Maxwäll-Energie mit dem Sonnenkraftwerk, welches zukünftig der Hauptlieferant für die Maxwäll-Stromkunden sein wird, vorgestellt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit bei bestimmt super Wetter sich den Park mal anzusehen!
Bitte sagen Sie uns kurz Bescheid ob Sie dabei sein können!
Tel/SMS mit Name, Anzahl, Personen und Steinkaut an: 02681-7889097,
oder besser eMail an info@maxwaell-energie.de oder Fax an 02681-989310

Wäre prima, wenn möglichst viele Mitglieder, Freunde, Bekannte, Interessierte mit Kind und Kegel auf dem Video zu sehen wären!

Wegbeschreibung:

https://goo.gl/maps/Y4Ke0

Sie Fahren auf der L300 von Moschheim Richtung Boden, kurz nach der Unterführung der B255 geht lks ein geteerter Wirtschaftsweg ab, dort fahren Sie rein und halten sich immer lks – eine ggf geschlossenen alte Schranke können sie umfahren- oder besser Ihr Auto so parken das Andere noch vorbei können – sie gehen/fahren  ca 250 m bis sie wieder unter der B 255 durchfahren und stehen dann am Fuße des Solarpark; umgehen/umfahren sie diesen im Uhrzeigersinn. Wir treffen uns am Haupttor welches sie an diesem Schild erkennen

Haupttor des Solarpark Steinkaut, Boden

Sollten Sie auf der B 255 von Rennerod Richtung Montabaur unterwegs sein, beginnt kurz vor Boden der ausgebuate Teil der Bundesstrasse; dann sehen Sie lauf der Rechten Seite den Solarpark; fahren sie die nächste Abfahrt ab auf die L 300 lks Richtung Boden unter der B 255 hindurch und dann weiter wie oben beschrieben.

 

Energiewende ausgebremst – EU zwingt uns zur EEG-Reform

Quelle: frontal21

Der Strom aus Wind und Sonne in Deutschland sei zu teuer, heißt es immer wieder. Tatsächlich wird er in Europa nirgendwo sonst so günstig und effizient produziert wie hierzulande. Ein wichtiger Grund: das erfolgreiche deutsche Fördersystem mit Einspeisetarifen. Damit ist es aber bald vorbei. Die Europäische Kommission schreibt den Mitgliedsstaaten jetzt vor, ihre Fördersysteme auf Ausschreibungen umzustellen. Dabei zeigen die Erfahrungen in Europa, dass Ausschreibungen nicht zu einer erfolgreichen Energiewende führen. Kritiker befürchten, die Energiewende werde so ausgebremst und mit ihr die vielen Bürgerenergieprojekte, weil sie an den teuren Ausschreibungen nicht teilnehmen können. Dennoch setzt die Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf voll auf Ausschreibungen. Der Europaparlamentarier der Grünen, Claude Turmes, sieht darin einen Deal von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit der EU-Kommission: Deutschland rette die Industrieprivilegien bei den Ökostrom-Rabatten und opfere dafür das erfolgreiche deutsche Fördersystem und damit die Energiewende.Frontal21 über die EU-Pläne für Erneuerbare Energien.

hier die Sendung zum anschauen:

 

Solarpark liefert Strom für 500 Haushalte

Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 2. Oktober 2013, Seite 21

Auf einem ehemaligen Tongrubengelände in der Nähe von Boden ist ein neuer Solarpark in Betrieb genommen worden. Die Anlage mit dem Namen Steinkaut produziert eine Leistung von 2,5 Megawatt-Peak und kann etwa 500 Haushalte mit Strom versorgen. Gebaut wurde sie von Unternehmer Florian Conze aus Roth (Kreis Altenkirchen), der mit seiner Firma Elektro Conze GmbH 1,5 Megawatt-Peak selbst vermarktet. Der Rest ist in den Händen der Altenkirchener Energiegenossenschaft Maxwäll-Energie, an der Bürger, Vereine, Kommunen und Unternehmen Anteile erwerben können, um die Energiewende zu fördern und selbst etwas Geld damit zu verdienen .
Die beteiligten Unternehmen investierten auf dem Konversionsgelände rund drei Millionen Euro. Das fünf Hektar große Areal gehört der Ortsgemeinde Boden, die es für zunächst 20 Jahre an die Betreiber des Solarparks verpachtet hat. Der Kommune entstanden selbst nur relativ geringe Kosten für Gutachten und Bebauungsplan, berichtet Ortsbürgermeister Peter Stamm. Die Pachteinnahmen für einen Solarpark freilich sind höher als bei einer landwirtschaftlichen Nutzung. Einen kleinen Anteil an der Genossenschaft hat die Gemeinde Boden überdies selbst erworben. Im Rat gab es laut Stamm breite Zustimmung für das Projekt.
Der Solarpark bei Boden ist im Übrigen schon die zweite Anlage der Maxwäll-Energie Genossenschaft im Westerwaldkreis. Ein erster Park mit rund 800 Kilowatt-Peak Leistung wurde im Januar bei Rennerod eröffnet (die WZ berichtete). Darüber hinaus plant die Genossenschaft, ihr Geschäftsmodell auf neue Windparks auszudehnen, berichtet Vorstand Peter Müller aus Altenkirchen. Vor dem Hintergrund der sinkenden Einspeisevergütung für Solarstrom  verliert das herkömmliche Geschäftsmodell für Betreiber von Fotovoltaikanlagen künftig zwar an Relevanz. Für bereits gestartete Solarparks ist die staatliche Förderung allerdings noch auf Jahre garantiert. In Zukunft, so Peter Müller weiter, wird es überdies immer interessanter, den gewonnenen Strom in unmittelbarer Nachbarschaft einer Anlage zu verbrauchen – denn die selbst erzeugte Energie ist in der Regel günstiger als der Strom großer Versorger. Nach Müllers Auffassung lohnt es sich deshalb, weitere Solar- und Windparks in der Nähe energieintensiver Unternehmen zu errichten und den Strom an Ort und Stelle zu verkaufen. Auf diesem Weg können zudem auch Energieverluste auf langen Transportwegen vermieden werden, die zum Beispiel bei Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee obligatorisch sind.

Peter Müller (2. von rechts) von der Maxwäll Energiegenossenschaft betätigt den symbolischen Startknopf für den Solarpark in Boden. Mit ihm freuen sich (von links) Ortsbürgermeister Peter Stamm, Landrat Achim Schwickert und Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur (rechts). Foto: Thorsten Ferdinand

Bei strahlendem Sonnenschein kamen Beiligte, Bundestags-, Landtags- und Kreistagsmitglieder zur Anlage um sich selbst ein Bild vom Solarpark in Bürgerhand zu machen. Foto: Thorsten Ferdinand

Die offizielle Eröffnung des neuen Parks war Teil einer landesweiten Aktionswoche mit dem Namen „Ein Land voller Energie“. Aus diesem Grund kamen Westerwälder Landtagsabgeordnete und viele Mitglieder des Kreistags zum Treffen in Boden.
Darüber hinaus machten sich Bodener Bürger und einige Mitglieder der Maxwäll-Genossenschaft ein Bild von der Anlage. Anschließend lud die Ortsgemeinde Boden zu einer Feierstunde in der Ahrbachhalle ein.                Thorsten Ferdinand

 

Einweihung des Solarparks Steinkaut in Boden im Rahmen der Aktionswoche »Rheinland-Pfalz ein Land voller Energie«

Bei der Pressekonferenz am Dienstag, 17. September 2013, in Mainz zu der Aktionswoche des Landes Rheinland-Pfalz Ein Land voller Energie, wies Ministerin Lemke noch einmal deutlich darauf hin, welche Bedeutung dem Projekt Energiewende und damit den Anstrengungen des Landes RLP zukommen.

Hier zum Herunterladen [download id=“28″]

 

 

Einweihung des Solarparks Steinkaut

am Freitag,  27. September 2013 um 18:00 Uhr findet die offzielle Einweihung des Parks im Rahmen der Landesweiten Aktionswoche „Rheinland-Pfalz, ein Land voller Energie“ statt.
Neben Ortsbürgermeister Stamm sind der Landrat des Kreises Westerwald Achim Schwickert und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur Herr Edmund Schaaf als die kommunalen Vertreter eingeladen.
Die das Projekt beratende Energieagentur des Landes RLP wird ebenfalls vertreten sein.

Wir treffen uns um 18:00 Uhr am Fuße des Solarparks ( Treffpunkt)

Solarpark Steinkaut, Boden

Luftaufnahme des Solarpark Boden

Die Bauarbeiten am Solarpark Steinkaut in Boden sind abgeschlossen.

Auf Initiative der Ortsgemeinde Boden entwickelte ein regionaler Photovoltaik-Anbieter den Solarpark Steinkaut auf einer Südhang-Konversionsfläche. Mit einer Anlagenleistung von 2,5 Megawatt-Peak wird hier im Jahresmittel Strom für mehr als 500 Durchschnittshaushalte aus Sonnenenergie erzeugt.

In einer beispielhaften Bauzeit unter Einhaltung aller Kostenplanungen konnte die kaufmännische Inbetriebnahme zum 30. April diesen Jahres erfolgen.

Kaufmännische Inbetriebnahme am 30 April 2013
Kaufmännische Inbetriebnahme am 30. April 2013

Die restlichen Bauarbeiten, Einzäunung usw. wurden im Juni weitestgehend abgeschlossen. Ausgehend von der Einhaltung der Zusagen der Lieferanten sollen die Einrichtung der Übergabestation und Netzanschlussleitungen noch im Juli abgeschlossen werden und damit der Park ans Netz gehen und den erzeugten Strom einspeisen.

Allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen (natürliche und juristische Personen) aus der Region Westerwald und speziell aus Boden ist es möglich, sich zu beteiligen. Auch die Ortsgemeinde Boden selbst hat ihre Beteiligung signalisiert. Mit dem Kauf von Genossenschaftsanteilen der Maxwäll-Energie Genossenschaft eG partizipieren alle an den Erträgen aller Aktivitäten der Genossenschaft.
Weitere Details dazu finden Sie hier.

Selbst bei bewölktem Himmel produzieren die Higtec-Solarmodule noch Strom, wie hier im Mai 2013.

Förderprogamm für Solarstromspeicher startet im Mai

24. April 2013 Quelle: Energiewende jetzt

Ab 1. Mai 2013 fördert die staatliche KfW-Bank Batteriespeichersysteme für Dachsolaranlagen
mit maximal 30 kWp Leistung.

Mit dem KfW-Programm Erneuerbare Energien „Speicher“ solle die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden, so die KfW.

Die Förderung gilt für

  • neue Photovoltaikanlagen in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem, die an das elektrische Netz angeschlossen sind
  •  sowie für die „Nachrüstung“ eines Batteriespeichersystem für eine Photovoltaik-Anlage, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde

Die KfW bietet den Betreibern einer Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher ein zinsgünstiges Darlehen und gewährt zudem einen Tilgungszuschuss in Höhe von
30 Prozent der förderfähigen Kosten

Zum KfW-Merkblatt

Solaranlagen müssen nachgerüstet werden

Quelle: RZ Altenkirchen, Betzdorf vom Freitag, 31. Mai 2013, Seite 22

PV-Anlagen-Betreiber werden angeschrieben

Die Betreiber von größeren Fotovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind verpflichtet, ihre Anlagen bis Ende August 2013 beziehungsweise bis Mai und August 2014 zur Netzstabilisierung umrüsten zu lassen. Hintergrund ist die in den vergangenen Jahren stark gestiegene Anzahl solcher Anlagen, die über das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden. Neue Regelungen und technische Erweiterungen sollen sicherstellen, dass auch in Zukunft zu jeder Zeit Energienachfrage und Energieangebot im Gleichgewicht stehen. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber im RWE-Konzern, schreibt alle betroffenen Anlagenbetreiber in diesen Wochen an.

„Bei zu starker Einspeisung, können sich sehr viele PV-Anlagen gleichzeitig abschalten. Dann geht das Stromangebot in einer Region sehr plötzlich stark zurück“, erklärt Frank Schwermer, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Sieg. Damit sich die Anlagen in Zukunft nicht gleichzeitig, sondern in einem gestuften Prozess vom Netz trennen, schreibt der Gesetzgeber die Nachrüstung vor. Kleinere Anlagen bis 10 Kilowatt (kW) Leistung sind von der Aktion nicht betroffen.

Im Netzgebiet der Westnetz müssen im ersten Schritt rund 2000 Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 kW bis Ende August 2013 nachgerüstet werden. In weiteren Schritten werden von Westnetz rund 13 000 Betreiber mit Anlagen von 30 bis 100 Kilowatt angeschrieben, die bis zum 31. Mai 2014 nachgerüstet werden müssen. Später werden weitere 34 300 Betreiber von PV-Anlagen mit 10 bis 30 Kilowatt Leistung angeschrieben. Diese Anlagen müssen bis zum 31. Dezember 2014 umgerüstet werden. Betroffen sind Anlagen, die zwischen den Jahren 2001 und 2011 angeschlossen wurden. Für die Anlagenbetreiber entstehen dabei keine Kosten, wenn der vom Netzbetreiber beauftragte Fachbetrieb die Nachrüstung durchführt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter:

https://www.mitnetz-strom.de/irj/go/km/docs/z_ep_em_unt_documents/em/mitnetzstrom/Dokumente/FAQ-Liste_50-2-Hz_MITNETZ%20STROM.pdf

Monitoring Solarpark „Am Wolfsgestell“, Rennerod

Noch arbeiten wir an der automatischen, täglichen Abbildung der Anlagenleistung hier auf unserer Homepage.
Die Anlage läuft sehr gut! Am Sonntag haben wir, wie unten zu sehen ist, mit rund 4800 kWh mehr als den Jahresstromverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts erzeugt!!
Hier ein Screenshot des Monitorings, d.h. der Leistungskurve vom Sonntag 07. April 2013

Leistungsdaten Sonntag 07.04.2013

Solarpark „Am Wolfsgestell“, Rennerod

Die Sonne scheint: Unsere Fotovoltaik Anlage „Am Wolfsgestell“ in Rennerod produziert Kilowattstunden (kwh).

Das Anlagen-Monitoring läuft an. Bis Ende März sollen die Feinabstimmungen der Datenübertragungen abgeschlossen sein. Wir werden dann täglich die Anlagenleistung hier auf unserer Homepage abbilden.

Hier ein Screenshot des Monitorings vom 04.03.13 15:35 Uhrzeit

04.03.13 um 15:00 Uhr

 

Globaler Atlas für Sonnen- und Windenergie online

Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat während ihrer Generalversammlung in Abu Dhabi den weltweit ersten globalen Atlas für erneuerbare Ressourcen veröffentlicht. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordiniert die Entwicklung der neuen Internet-Plattform.

Der Atlas nutzt Datenbanken und Karten und ist im Internet frei zugänglich. Das DLR hat mit seinem Wissen in der Energie-Systemmodellierung, der Fernerkundung und der Verarbeitung von Geodaten wesentlich zur Entwicklung beigetragen.
Der globale Atlas ist die bisher größte Initiative, um Ländern und Unternehmen dabei zu helfen, die Potentiale erneuerbarer Energien weltweit zu ermitteln. Dabei bringt er Daten und Karten von den führenden technischen Institutionen und privaten Unternehmen zusammen. Zur Zeit können Daten zu Solar- und Windenergie abgerufen werden. Informationen für weitere erneuerbare Ressourcen sollen 2013 und 2014 folgen.

Mächtiges Werkzeug für den Ausbau der Erneuerbaren Energien

Die internetbasierte Plattform –  www.irena.org/GlobalAtlas  – soll das Bewusstsein über die weltweiten erneuerbaren Ressourcen erhöhen und Ländern helfen, die in ihren Ausbau investieren wollen. „In den nächsten zehn Jahren erwarten wir einen starken Anstieg der Investitionen in Erneuerbare Energien. Der globale Atlas für Solar- und Windenergie wird dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagte Martin Lidegaard, Dänischer Minister für Klima, Energie und Bauwirtschaft und Präsident der dritten Generalversammlung der IRENA.
Auch für Adan Z. Amin, den Generaldirektor der IRENA, ist der Globale Atlas ein mächtiges Werkzeug beim Ausbau der Erneuerbaren Energien: „Mit 22 Ländern, die sich nun an dieser Initiative beteiligen und weiteren Interessenten, ist dies ein klares Signal unseres politischen Willens zum Übergang zu sauberer, erneuerbarer Energie.“
Das offene und flexible Internetportal wurde federführend in der Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart entwickelt. Carsten Hoyer-Klick, Koordinator des technischen Teams: „Mit unserem Wissen in der Energiesystemmodellierung, der Fernerkundung und der Verarbeitung von Geodaten konnten wir das internationale Team aus Wissenschaftlern der weltweit führenden Institutionen ideal unterstützen.“
Die bei der Entwicklung des Portals involvierten Institutionen waren das National Renewable Energy Lab (USA), Mines-ParisTech (Frankreich) und das Masdar Institute (Vereinigte Arabische Emirate).

Die Trafostation ist angeschlossen

Die Trafostation, sozusagen der Schlussstein der Anlage, wurde endlich geliefert. Unsere Nachbarin, Firma Friatec, erlaubte die Anlieferung über ihr Gelände. So konnte der Tieflader und das Kranfahrzeug sehr nahe an den Solarpark heran fahren. Damit der Autokran noch näher an die Absetzstelle konnte, musste ein Streifen Gelände auf der Friatec-Seite des Zauns befestigt werden. Vielen Dank an die Verantwortlichen der Firma Friatec für das Entgegenkommen.

Die Trafostation wir angeliefert und aufgestellt
Der Schwerlastkran ist in Position gebracht.

Sieht gar nicht so schwer aus, wenn sie am Kran in der Luft hängt.

Alles ist gut gegangen- die Trafostation schwebt die letzten Zentimeter ihrem entgültigen Standplatz zu
Alles ist gut gegangen – die Trafostation schwebt die letzten Zentimeter ihrem endgültigen Standort zu

Genau Überprüfung der Komponenten, ob alles den Transport  überstanden hat
Zum Schluss die genaue Überprüfung aller Komponenten, ob sie den Transport überstanden haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zuleitung zum Einspeisepunkt wurde von der SAG verlegt. Der Anschluss soll nun sehr zeitnah erfolgen.
Wir informieren sofort an dieser Stelle.