Sonnenjahr 2025: Maxwäll-Energie Genossenschaft erzielt Ertragsrekord und beschließt 5,5 % Dividende bei Generalversammlung

Altenkirchen. Zur diesjährigen Generalversammlung lud die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG ihre Mitglieder am 13. Juni 2026 in die Stadthalle Altenkirchen ein. Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Hagemann führte durch die Tagesordnung und konnte den Mitgliedern ein rundum erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 präsentieren.

Ertragsrekord und messbarer Klimaschutz

Wie Vorstandsmitglied Sebastian Pattberg in seinem Bericht erläuterte, war 2025 für die fünf Solarparks der Genossenschaft in Rennerod, Boden, Wölferlingen, Wissen und Grünebach ein sonnenreiches Jahr. Mit 7,4 Millionen Kilowattstunden erzeugtem Sonnenstrom erreichte Maxwäll einen neuen Ertragsrekord – ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr (6,5 Mio. kWh). Damit deckte die Genossenschaft 2025 den Strombedarf von rund 6.100 Menschen und vermied umgerechnet rund 5.100 Tonnen CO₂. Besonders anschaulich macht das eine Zahl, die Pattberg den Mitgliedern vorrechnete: Bereits die Mindestbeteiligung von 500 Euro reichte 2025 aus, um eine Tonne CO₂ einzusparen – eine unmittelbar nachvollziehbare Klimaschutzwirkung.

„2025 war für unsere Solarparks ein gutes Jahr – wir können sehen, wie sich die Energiewende in der Region auszahlt, für unsere Mitglieder ebenso wie fürs Klima“, resümierte Friedrich Hagemann.

5,5 Prozent Dividende und 8.000 Euro für die Region

Die gute Ertragslage spiegelte sich auch in der Beschlussfassung der Versammlung wider: Die Mitglieder stellten den Jahresabschluss 2025 fest, beschlossen eine Dividende von 5,5 Prozent und stellten erneut 8.000 Euro für die Maxwäll-Regionalförderung bereit. Damit unterstützt die Genossenschaft seit 2014 mit mittlerweile über 60.000 Euro mehr als 60 gemeinnützige Projekte in der Region – finanziert aus den Erträgen der eigenen Solarparks. In diesem Jahr stellten Vertreterinnen und Vertreter der Westerwälder Clowndoktoren aus Westerburg (2.000 Euro) und des Kulturbüros Felsenkeller aus Altenkirchen (1.000 Euro) ihre mit Mitteln der Regionalförderung unterstützten Projekte vor und bedankten sich für die Unterstützung.

Impulsvortrag: Energiewende in Bürgerhand

Einen inhaltlichen Höhepunkt der Versammlung bildete der Impulsvortrag von Markus Mann zur Entwicklung der Energiewende. Mann gab einen Überblick über die Preisentwicklungen an den Märkten für Erneuerbare Energien und Speichertechnologien sowie über globale Branchentrends und machte den Mitgliedern Mut und Lust, die Energiewende weiterhin in Bürgerhand voranzutreiben.

Ausblick: Batteriespeicher, neue Solarparks und Nachrangdarlehen

Im zweiten Teil der Versammlung berichtete Vorstand Gerd Stein über den Zustand der Bestandsparks sowie über neue Projekte. Sichtbarstes Zeichen des Wachstums ist der im Bau befindliche Solarpark Boden-Pletschmorgen (rund 2 MWp), der künftig durch den ersten Großbatteriespeicher der Genossenschaft (rund 2 MW / 4 MWh) ergänzt werden soll. Für die Finanzierung dieses Speichers findet derzeit eine Beteiligungsrunde für Mitglieder statt. Daneben befinden sich mit dem Solarpark Stahlhofen (rund 1 MWp) und dem Solarpark Waldbreitbach (rund 3,2 MWp mit rund 7 MWh Batteriespeicher) zwei weitere Projekte kurz vor Baureife.

„Mit dem Batteriespeicher in Boden-Pletschmorgen gehen wir den nächsten konsequenten Schritt: Wir wollen, dass unser Sonnenstrom zukünftig noch besser genutzt werden kann und einen Beitrag zur Netzstabilität in der Region leisten“, erklärte Vorstand Gerd Stein.

Im Rahmen der Versammlung fanden außerdem Nachwahlen zum Aufsichtsrat statt, nachdem Holger Siems sein Mandat niedergelegt hatte. Friedrich Hagemann dankte Holger Siems für sein langjähriges Engagement, mit dem er die Genossenschaft seit ihrer Gründung geprägt habe. Holger Siems verabschiedete sich „bis zur nächsten Generalversammlung“ und bleibt der Genossenschaft somit freundschaftlich verbunden. Als Nachfolger wurden gleich zwei Bewerber durch die Versammlung gewählt: Durch die Wahl von Ralf Käppele und Edgar Schmidt wächst der Aufsichtsrat somit von sechs auf sieben Mitglieder an.

Dank an die Mitglieder

Das Team von Maxwäll bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern für die rege Teilnahme und den konstruktiven Austausch. Wer sich für die Energiewende in der Region engagieren möchte, ist bei Maxwäll herzlich willkommen – als neues Mitglied, mit Projektideen für die Regionalförderung oder mit geeigneten Flächen für neue Solar- und Speicherprojekte.

Regionalförderung 2025: 8.000 Euro für regionales bürgerschaftliches Engagement im Westerwald

Die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG hat im Rahmen ihrer Regionalförderung 2025 insgesamt 8.000 Euro ausgeschüttet, um gemeinnützige Projekte im Westerwald zu unterstützen. Im Rahmen der jährlichen Spendenverteilung im Haus Felsenkeller in Altenkirchen wurden fünf regionale Initiativen gefördert.

Die Förderung unterstreicht die Verbundenheit der Genossenschaft mit der Region und die Anerkennung des wichtigen ehrenamtlichen Engagements. Dazu Friedrich Hagemann, Aufsichtsratsvorsitzender der Maxwäll-Energie Genossenschaft: „Uns ist wichtig, dass die Wertschöpfung aus der Energiewende auch unmittelbar den Menschen vor Ort zugutekommt“.

Geförderte Projekte 2025 im Überblick

Maxwäll unterstützt in diesem Jahr Projekte mit besonderem Fokus auf soziale Verantwortung, Kultur und Kinderförderung.

  • Verein „In Würde alt werden“ (Elkenroth): 2.000 Euro. Der Verein, der in seiner Vorstellung mit fachlicher Expertise beeindruckte , wird bei der Durchführung von Tagesworkshops für Altenpflegeschülerinnen und -schüler finanziell unterstützt.
  • Westerwälder Clowndoktoren (Westerburg): 2.000 Euro. Die Mittel dienen zur Finanzierung der Supervision für die 45 ehrenamtlichen Mitarbeiter , die Patienten in Krankenhäusern, Hospizen sowie in Kinder- und Senioreneinrichtungen besuchen.
  • Kunsthaus Wäldchen (Forst): 1.500 Euro. Das Kunsthaus, das im Bereich der freien Kunstkultur und Musikpädagogik aktiv ist , erhält die Förderung für das Projekt „Share Care – Miteinander reden und Zukunft gestalten“ in Borod. Dieses Generationsprojekt soll an der örtlichen Grundschule beginnen und über ein Elterncafé auch die anderen Generationen integrieren.
  • Kindertagesstätte Schatzfinder (Dürrholz): 1.500 Euro. Die Kita möchte die Mittel für die Anschaffung eines neuen Kletterseilgartens verwenden , um die körperliche Betätigung der Kinder im Außenbereich zu unterstützen.
  • Kulturbüro Haus Felsenkeller (Altenkirchen): 1.000 Euro. Das Geld fließt in die Finanzierung der Umgestaltung der Stadthalle Altenkirchen , die das Kulturangebot in der Stadt stärken soll.
 

Neue Klettererlebnisse für kleine Entdecker – maxwäll eG unterstützt Waldgruppe Wisserland

Wir freuen uns, die Waldgruppe Wisserland der Kita Löwenzahn in Katzwinkel mit einer Spende in Höhe von 400 Euro aus der Regionalförderung 2024 unterstützt zu haben.

Mit den Fördergeldern konnte die Einrichtung nun ihren Niedrigseilgarten erweitern und um zahlreiche neue Elemente bereichern: Statikseile, Schlaufenbänder, Karabinerhaken, Umlenkrollen, ein Klettertau, Schaukelteller und ein Kletternetz bieten den Kindern nun noch mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren, zu balancieren und gemeinsam Abenteuer im Wald zu erleben.

Das Team der Waldgruppe berichtet von großer Begeisterung bei den Kindern und Fachkräften: Die neuen Materialien schaffen ein spannendes und vielfältiges Erlebnisfeld, das Bewegung, Teamgeist und Selbstvertrauen fördert – ganz im Sinne einer naturnahen und aktiven Pädagogik.

„Wir möchten uns nochmals herzlich bei der maxwäll eG für diese Möglichkeit und das tolle Projekt der Regionalförderung bedanken!“, so das Team der Waldgruppe Wisserland.

Auch wir von maxwäll eG freuen uns sehr, dass unsere Unterstützung im Westerwald auf so fruchtbaren Boden fällt – und dass durch die Regionalförderung Projekte entstehen und unterstützt werden, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Freude verbinden.

Wir wünschen der Waldgruppe Wisserland und der Kita Löwenzahn weiterhin viel Spaß beim Klettern, Balancieren und Entdecken!

Regionalförderung: Artenschutz im Westerwald

Ein Projekt der Regionalförderung ist bereits in vollem Gange: Das EU-Projekt ProtectFish – „Protecting threatened river fish against predation” unter der Mitwirkung von Wissenschaftler*innen der Universität Koblenz versucht den Schutz von Fischbeständen mit dem Erhalt von Prädatoren wie dem Kormoran in Einklang zu bringen. Die Zahl der Kormorane in Rheinland-Pfalz steigt im Winterhalbjahr deutlich an und so ist der Fischfraßdruck von Kormoranen an den rheinland-pfälzischen Gewässern bei niedrigen Außentemperaturen besonders groß.

Aus diesem Grund hat die ARGE Nister e. V. zusammen mit den Forscher*innen der Universität Koblenz den Versuch gestartet, ein wichtiges Winterquartier der Fische am Fluss Nister im Westerwald vor dem Fraß der Kormorane mit über den Fluss gespannten Netzen und Schnüren zu schützen. Diese Schnüre und Leinen hat Maxwäll im Zuge der Regionalförderung 2024 mit 1.300€ an die ARGE Nister e.V. gefördert. Der Erfolg wird mithilfe mehrerer Wildkameras dokumentiert.

Wenn Sie mehr über das geförderte Projekt erfahren möchten, finden Sie Hintergrundinformationen sowie alles zum aktuellen Stand auf der Internetseite der Universität Koblenz unter:
https://www.uni-koblenz.de/de/newsroom/kormorane-im-winter-flexible-anpassungskuenstler-am-gewaesser

Klimaschutz-Preis für Gesamtschule Windeck – Online-Abstimmung für den Bundessieg hat begonnen

Die Schülergenossenschaft Öko-E an der Gesamtschule Windeck ist Nordrhein-Westfalens Energiesparmeister 2024! Die Maxwäll Energie-Genossenschaft hatte die Schülergenossenschaft vor einiger Zeit mit Regionalfördermitteln auf ihrem erfolgreichen Weg unterstützt. Öko-E überzeugte die Energiesparmeister-Jury mit ihrer App »Palettenkarussell«, mit der Einwegpaletten aus Holz mehrfach genutzt werden können.

Und jetzt will Öko-E den nächsten Schritt vom Landessieger zum Bundessieger machen. Um den Bundessieger zu ermitteln, finden tägliche Online-Votings statt.

Maxwäll-Mitglieder (und auch Normalsterbliche) können Öko-E pushen, indem sie täglich bis zum 6. Juni 24 die Wettbewerbsseite  www.energiesparmeister.de/voting besuchen, bei der Abstimmung auf »Nordrhein-Westfalen: Die Fortschrittlichen« klicken und dadurch die anderen 15 Landessieger auf die Plätze verweisen. Denn Bundessieger wird die Schule mit den meisten Stimmen. Am 14. Juni 2024 findet die Preisverleihung für alle Siegerschulen im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Berlin statt.

Bitte beteiligt euch alle bei der Abstimmung, damit wir auf der nächsten Generalversammlung gemeinsam diesen Erfolg feiern können.

Regionalförderung 2023: «Energiegenossenschaft sorgt für Freude» (sagt die Rhein-Zeitung)

Auch in 2023 hat die Generalversammlung von Maxwäll beschlossen, finanzielle Mittel für die Förderung von regionalen Vereinen und Projekten bereitzustellen. Es wurden insgesamt 10.000 € bewilligt. Der Aufsichtsrat hat die eingegangenen Unterstützungs-Anfragen von regionalen Vereinen geprüft und die Förderungen beschlossen. Bei einer symbolischen Scheckübergabe mit Sektumtrunk wurden am 12. Dezember ’23 im Haus Felsenkeller die Vereine und Projekte vorgestellt. Hier die Details:

Die Erich-Kästner-Grundschule in Altenkirchen will eine integrationsfördernde Projektwoche „Trommelzauber“ mit Konzert und Tanz organisieren. Maxwäll unterstützt das Projekt mit 900 €, was 20 % der Kosten bzw. 2,50 € pro Schüler*in entspricht.

Die Gesamtschule in Windeck will an ihrem Standort Herchen eine «Gartenakademie» mit einem Hochbeet, weiteren Beeten und einem Lehrpfad einrichten. Die angebauten Feldfrüchte sollen in der Mensa oder in dem Kiosk, dessen Errichtung geplant ist, verwertet werden. Maxwäll stellt dafür Fördermittel in Höhe von 1.500 € zur Verfügung.

Die Ortsgemeinde Astert will zusammen mit anderen Gemeinden der VG Hachenburg Dauerblühflächen am Ufer der Nister und auch auf weiteren Grundstücken einrichten. Die Pflege der Blühwiesen wird durch längerfristige Verträge gesichert. Maxwäll unterstützt die Initiative mit 1.500 €, die für Saatgut für etwa einen Hektar Fläche ausreichen.

Der Sportverein SG Niederhausen-Birkenbeul will für das Vereinsheim eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher errichten. Maxwäll fördert die Suche des Vereins nach Möglichkeiten der Energieeinsparung und den Wunsch nach Eigenstromerzeugung und -verbrauch mit 1.000 €.

Der Kleingartenverein Queerbeet möchte in seiner Anlage ein Insektenhotel aufstellen und dabei die Kinder des angrenzenden evangelischen Kindergartens einbeziehen. Für dieses Vorhaben, das Ökologie und Pädagogik auf vorbildliche Art und Weise verknüpft, stellt Maxwäll 900 € zur Verfügung.

Der Käufer des Cinexx in Hachenburg will das zugehörige, defizitäre Programmkino «Wied-Scala» in Neitersen nicht übernehmen. Der langjährige Angestellte Daniel Tomasiello möchte das Kino weiterführen. Im Interesse des Erhalts dieser für die Region herausragenden Kultureinrichtung, in der in der Vergangenheit auch die meisten Maxwäll-Generalversammlungen stattfanden, werden 500 € für neue Technik bereitgestellt.

Der Förderverein CREARTE e.V. hat ein großes Konzert im Wissener Kulturwerk mit lateinamerikanischer Musik durchgeführt. Etwa erzielte Überschüsse werden von dem Verein als eine Art Sozialprojekt für Musikschulen in Chile verwendet, um Kinder aus den Wohnvierteln der Armen musikalisch zu beschulen. Maxwäll bewertet die Organisation eines von der Musikauswahl her völkerverbindenden Konzerts als eine förderungswürdige Veranstaltung und stellt einen Mietkosten-Zuschuss in Höhe von 400 € zur Verfügung.

Der Evangelische Verein Innere Mission (EVIM) will im Raum Westerburg-Rennerod eine Hospizbewegung gründen. Um den erheblichen Schulungsbedarf der Ehrenamtler abzudecken, soll eine Präsenzbibliothek aufgebaut werden. Maxwäll fördert die Anschubfinanzierung mit 1.000 €.

Der Förderverein für den Regionalladen Unikum in Altenkirchen will zwei Kühltruhen für regional erzeugte Produkte anschaffen, um das Angebotsspektrum zu erweitern. Dieses Projekt ist dazu geeignet, ökologische und regionale Wertschöpfungsketten im Lebensmittelsektor zu stärken. Maxwäll trägt die Kosten für die Truhen in Höhe von 1.200 €.

Zu guter letzt unterstützte Maxwäll auch die Durchführung einer Klimademo von Fridays for Future in Altenkirchen durch die Übernahme von Kosten in Höhe von 200 €.

Ach ja: Hier geht’s zum Freude-Artikel der Rhein-Zeitung vom 14.12.2023.

 

Generalversammlung 2023: Rekordjahr bringt Verantwortung

Die Mitglieder der Genossenschaft trafen sich am 17. Juni in Neitersen zur jährlichen Generalversammlung

Neitersen. Nach einigen Jahren mit pandemiebedingten Ausweichstandorten kehrte die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG für die jährliche Generalversammlung am 17. Juni heim in ihre „Gute Stube“, die Wied-Scala in Neitersen, in der bis 2019 alle Versammlungen stattgefunden hatten. Mehr noch als über diese „Heimkehr“ konnten sich die anwesenden Genoss*innen über eine Vervielfachung des Gewinns im Geschäftsjahr 2022 freuen, die auch durch ein hervorragendes Sonnenjahr, vor allem aber durch die Explosion der Energiepreise entstanden war. „Generalversammlung 2023: Rekordjahr bringt Verantwortung“ weiterlesen

Regionalförderung 2022

Der Aufsichtsrat hat auf seiner letzten Sitzung über die Verwendung der von der Generalversammlung beschlossenen Mittel für die Regionalförderung beschlossen. Der zur Verfügung gestellte Betrag von 5.000 € wurde von zwei einzelnen Mitgliedern großzügig aufgestockt. Zudem standen noch 500 € aus dem Vorjahr zur Verfügung, die im letzten Jahr nicht verausgabt werden konnten. Somit ergab sich ein Gesamtbetrag von 8.000 €, der an die vorgeschlagenen Projekte verteilt werden konnte. Die symbolische Übergabe der Regionalförderungen an die Empfänger fand am 06. Dezember an unserem Sitz im Haus Felsenkeller in Altenkirchen statt. „Regionalförderung 2022“ weiterlesen