Gemeinsam ins Kino – „Cycling Cities“ in der Wied-Scala Neitersen

Am Dienstag, 17. März 2026 um 19:00 Uhr zeigt das Programmkino Wied-Scala in Neitersen den Dokumentarfilm „Cycling Cities – Eine Reise zu den schönsten Fahrradstädten Europas“ von Regisseur Ingwar Perowanowitsch. Wir als Maxwäll unterstützen diese Veranstaltung, die von „Parents for Future Altenkirchen“ präsentiert wird – der Eintritt ist frei!

Der Film nimmt uns mit auf eine inspirierende Reise durch europäische Städte, die zeigen, wie eine nachhaltige, lebenswerte Mobilität der Zukunft aussehen kann. Themen, die uns als Energiegenossenschaft am Herzen liegen.

Nutzt den Abend auch zum Kennenlernen! Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam in die Wied-Scala zu kommen – nicht nur wegen des Films, sondern auch um ins Gespräch zu kommen: mit Gleichgesinnten, mit dem Maxwäll-Team, mit Menschen aus der Region, denen Nachhaltigkeit und Klimaschutz am Herzen liegt.

Ob ihr schon lange Mitglied seid oder die Genossenschaft gerade erst kennenlernt – dieser Abend ist eine schöne Gelegenheit, Gesichter hinter den Namen zu entdecken und gemeinsam über Energiewende, nachhaltige Mobilität und lokales Engagement zu reden.

📅 Dienstag, 17. März 2026, 19:00 Uhr
📍 Wied-Scala, Neitersen
💵 Eintritt frei

Wir freuen uns auf euch!

Regionalförderung 2025: 8.000 Euro für regionales bürgerschaftliches Engagement im Westerwald

Die Maxwäll-Energie Genossenschaft eG hat im Rahmen ihrer Regionalförderung 2025 insgesamt 8.000 Euro ausgeschüttet, um gemeinnützige Projekte im Westerwald zu unterstützen. Im Rahmen der jährlichen Spendenverteilung im Haus Felsenkeller in Altenkirchen wurden fünf regionale Initiativen gefördert.

Die Förderung unterstreicht die Verbundenheit der Genossenschaft mit der Region und die Anerkennung des wichtigen ehrenamtlichen Engagements. Dazu Friedrich Hagemann, Aufsichtsratsvorsitzender der Maxwäll-Energie Genossenschaft: „Uns ist wichtig, dass die Wertschöpfung aus der Energiewende auch unmittelbar den Menschen vor Ort zugutekommt“.

Geförderte Projekte 2025 im Überblick

Maxwäll unterstützt in diesem Jahr Projekte mit besonderem Fokus auf soziale Verantwortung, Kultur und Kinderförderung.

  • Verein „In Würde alt werden“ (Elkenroth): 2.000 Euro. Der Verein, der in seiner Vorstellung mit fachlicher Expertise beeindruckte , wird bei der Durchführung von Tagesworkshops für Altenpflegeschülerinnen und -schüler finanziell unterstützt.
  • Westerwälder Clowndoktoren (Westerburg): 2.000 Euro. Die Mittel dienen zur Finanzierung der Supervision für die 45 ehrenamtlichen Mitarbeiter , die Patienten in Krankenhäusern, Hospizen sowie in Kinder- und Senioreneinrichtungen besuchen.
  • Kunsthaus Wäldchen (Forst): 1.500 Euro. Das Kunsthaus, das im Bereich der freien Kunstkultur und Musikpädagogik aktiv ist , erhält die Förderung für das Projekt „Share Care – Miteinander reden und Zukunft gestalten“ in Borod. Dieses Generationsprojekt soll an der örtlichen Grundschule beginnen und über ein Elterncafé auch die anderen Generationen integrieren.
  • Kindertagesstätte Schatzfinder (Dürrholz): 1.500 Euro. Die Kita möchte die Mittel für die Anschaffung eines neuen Kletterseilgartens verwenden , um die körperliche Betätigung der Kinder im Außenbereich zu unterstützen.
  • Kulturbüro Haus Felsenkeller (Altenkirchen): 1.000 Euro. Das Geld fließt in die Finanzierung der Umgestaltung der Stadthalle Altenkirchen , die das Kulturangebot in der Stadt stärken soll.
 

Start der Bürgerbeteiligung am Solarpark Boden-Pletschmorgen

maxwäll bietet Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde Boden ab dem 04. November die Möglichkeit, sich direkt an der Energiewende vor Ort zu beteiligen.

Mit dem Solarpark Boden-Pletschmorgen entsteht derzeit auf einer Fläche von rund 2,5 Hektar ein weiteres Gemeinschaftsprojekt für saubere Energie im Westerwald. Der Park wird künftig über 2 Millionen kWh Strom pro Jahr erzeugen – genug für den Jahresbedarf von rund 830 Menschen – und spart dabei mehr als 2.000 Tonnen CO₂ jährlich ein. Ergänzt wird die Anlage durch einen Batteriespeicher mit 4 MWh Kapazität, der für mehr Netzstabilität und lokale Wertschöpfung sorgt.

Beteiligungsmöglichkeit für Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde Boden

  • Gesamtvolumen: 150.000 €
  • Beteiligungsform: Genossenschaftsanteile à 100 €
  • Mindestbeteiligung: 5 Anteile (= 500 €)
  • Höchstbeteiligung: 50 Anteile (= 5.000 €)
  • Zeichnungsfrist: bis 01. Dezember 2025

Mitglieder profitieren von:

  • einer jährlichen Dividende (Ø 5 % in den letzten Jahren),
  • demokratischer Mitbestimmung und
  • einem Mitgliederstromtarif.

Projektstand

Nach dem Zuschlag in der EEG-Ausschreibung und der erteilten Baugenehmigung im Sommer 2025 läuft der Bau des Solarparks derzeit planmäßig.

Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2026 vorgesehen. Die Lieferung des Batteriespeichers soll später im Jahr 2026 erfolgen.

 

Neue Klettererlebnisse für kleine Entdecker – maxwäll eG unterstützt Waldgruppe Wisserland

Wir freuen uns, die Waldgruppe Wisserland der Kita Löwenzahn in Katzwinkel mit einer Spende in Höhe von 400 Euro aus der Regionalförderung 2024 unterstützt zu haben.

Mit den Fördergeldern konnte die Einrichtung nun ihren Niedrigseilgarten erweitern und um zahlreiche neue Elemente bereichern: Statikseile, Schlaufenbänder, Karabinerhaken, Umlenkrollen, ein Klettertau, Schaukelteller und ein Kletternetz bieten den Kindern nun noch mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren, zu balancieren und gemeinsam Abenteuer im Wald zu erleben.

Das Team der Waldgruppe berichtet von großer Begeisterung bei den Kindern und Fachkräften: Die neuen Materialien schaffen ein spannendes und vielfältiges Erlebnisfeld, das Bewegung, Teamgeist und Selbstvertrauen fördert – ganz im Sinne einer naturnahen und aktiven Pädagogik.

„Wir möchten uns nochmals herzlich bei der maxwäll eG für diese Möglichkeit und das tolle Projekt der Regionalförderung bedanken!“, so das Team der Waldgruppe Wisserland.

Auch wir von maxwäll eG freuen uns sehr, dass unsere Unterstützung im Westerwald auf so fruchtbaren Boden fällt – und dass durch die Regionalförderung Projekte entstehen und unterstützt werden, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Freude verbinden.

Wir wünschen der Waldgruppe Wisserland und der Kita Löwenzahn weiterhin viel Spaß beim Klettern, Balancieren und Entdecken!

Generalversammlung am 28. Juni 2025

Maxwäll eG setzt auf Batteriespeicher und neuen Solarpark in Boden

Neitersen. Die Generalversammlung der Maxwäll-Energie Genossenschaft eG am 28. Juni 2025 in der Wied-Scala Neitersen zeigte einmal mehr, dass die Bürgerinnen und Bürger der Region die Energiewende entschlossen in die eigenen Hände nehmen. Auch wenn das vergangene Jahr durch schwächere Sonneneinstrahlung und rückläufige Marktpreise geprägt war, konnte die Genossenschaft auf eine stabile Entwicklung blicken – und präsentierte gleichzeitig ambitionierte Pläne für die Zukunft.

Mit einer Stromproduktion von 6,5 Millionen Kilowattstunden lieferten die fünf bestehenden Solarparks auch im Jahr 2024 genug Energie für den Bedarf von über 5.000 Menschen. Damit wurden über 7.000 Tonnen CO₂ gegenüber der Braunkohleverstromung eingespart. Trotz der rückläufigen Einspeisevergütung wird eine Dividende in Höhe von 4 % an die über 600 Mitglieder ausgeschüttet – ein Zeichen für solides wirtschaften und verlässliche Planung. Vorstand Gerd Stein berichtete zugleich von wachsenden Anforderungen an die technische Betriebsführung des wachsenden Anlagenportfolios.

Batteriespeicher als Schlüssel zur Energiewende

Ein zentrales Thema der diesjährigen Versammlung war der geplante Einstieg in den Geschäftsbereich der Batteriespeicher. Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Hagemann betonte die Notwendigkeit dieses Schritts: „In der aktuellen Situation am Markt für Erneuerbare Energien in Deutschland kristallisiert sich immer stärker heraus, dass der Ausbau von Batteriespeichern inzwischen eine notwendige Bedingung für den weiteren Hochlauf von Wind und Sonnenenergie geworden ist.“ Die zurückhaltende Speicherstrategie der bisherigen Bundesregierungen habe sich, so Hagemann, als nicht zukunftsfähig erwiesen – die aktuellen Marktentwicklungen und Ausbauerwartungen gingen längst über die politischen Zielsetzungen hinaus.

Maxwäll will sich künftig aktiv an dieser Entwicklung beteiligen und prüft – neben der fest vorgesehenen Kolokation von Speichern bei neuen Solarprojekten weitere konkrete Projekte zur Zwischenspeicherung von Erneuerbaren Energien. Ziel ist es, die regionale Netzstabilität zu erhöhen und perspektivisch dazu beizutragen, die aktuell auftretenden tageszeitlichen Preisschwankungen an den Strommärkten zu glätten.

Neuer Solarpark in Boden: Genehmigung liegt vor

Besondere Aufmerksamkeit erhielt im weiteren Verlauf die Ankündigung des zweiten Solarparks in der Ortsgemeinde Boden. Nach intensiven Planungen, zahlreichen Abstimmungen und der Überwindung mehrerer regulatorischer Hürden liegt nun die lang erwartete Baugenehmigung vor. Die Bauarbeiten sollen in Kürze beginnen. Maxwäll plant ein lokales Beteiligungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort – ein weiteres Beispiel für den Anspruch der Genossenschaft, Energiewende als gemeinschaftliches Projekt zu gestalten.

Auch die Vorstellung von regionalen Förderprojekten blieb ein fester Bestandteil der Versammlung. In diesem Jahr wurden exemplarisch zwei Vorhaben präsentiert: das Nahwärmenetz der Ortsgemeinde Kundert sowie ein Renaturierungsprojekt der ARGE Nister. Beide wurden mit Mitteln aus der Regionalförderung unterstützt. Die Mitglieder beschlossen mehrheitlich, auch 2025 wieder 8.000 € für die Regionalförderung bereitzustellen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden auch das neue Mitgliederportal und der neue vergünstigte Mitgliederstromtarif in Kooperation mit Mann Naturenergie aus Langenbach vorgestellt. Und so endete die Versammlung mit viel Rückenwind für das kommende Jahr – und dem festen Vorsatz, die regionale Energiewende weiter voranzutreiben.

Regionalförderung: Artenschutz im Westerwald

Ein Projekt der Regionalförderung ist bereits in vollem Gange: Das EU-Projekt ProtectFish – „Protecting threatened river fish against predation” unter der Mitwirkung von Wissenschaftler*innen der Universität Koblenz versucht den Schutz von Fischbeständen mit dem Erhalt von Prädatoren wie dem Kormoran in Einklang zu bringen. Die Zahl der Kormorane in Rheinland-Pfalz steigt im Winterhalbjahr deutlich an und so ist der Fischfraßdruck von Kormoranen an den rheinland-pfälzischen Gewässern bei niedrigen Außentemperaturen besonders groß.

Aus diesem Grund hat die ARGE Nister e. V. zusammen mit den Forscher*innen der Universität Koblenz den Versuch gestartet, ein wichtiges Winterquartier der Fische am Fluss Nister im Westerwald vor dem Fraß der Kormorane mit über den Fluss gespannten Netzen und Schnüren zu schützen. Diese Schnüre und Leinen hat Maxwäll im Zuge der Regionalförderung 2024 mit 1.300€ an die ARGE Nister e.V. gefördert. Der Erfolg wird mithilfe mehrerer Wildkameras dokumentiert.

Wenn Sie mehr über das geförderte Projekt erfahren möchten, finden Sie Hintergrundinformationen sowie alles zum aktuellen Stand auf der Internetseite der Universität Koblenz unter:
https://www.uni-koblenz.de/de/newsroom/kormorane-im-winter-flexible-anpassungskuenstler-am-gewaesser

Regionalförderung 2024: Maxwäll unterstützt vielfältige Projekte im Westerwald

Auch in diesem Jahr stellt die Maxwäll-Energie Genossenschaft wieder Fördermittel für gemeinnützige Projekte in der Region zur Verfügung. Mit insgesamt 8.000 Euro unterstützen wir sieben zukunftsweisende Initiativen, die von unseren Mitgliedern vorgeschlagen wurden. Die geförderten Projekte decken ein breites Spektrum ab – von Naturschutz über erneuerbare Energien bis hin zu sozialen und kulturellen Vorhaben.

Nahwärmekonzept Kundert: Modellprojekt für die Wärmewende

 

 

 

Das größte Einzelprojekt ist die Förderung einer Machbarkeitsstudie für ein Nahwärmenetz in Kundert mit 2.000 Euro. Die Ortsgemeinde bietet aufgrund ihrer Topografie ideale Voraussetzungen für ein solches Netz. Eine erste Bachelor-Arbeit hat dies bereits bestätigt. Die nun geförderte Machbarkeitsstudie soll konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Kostenszenarien aufzeigen. „Dieses Projekt könnte beispielgebend für viele andere Gemeinden in unserer Region sein“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Hagemann. „Wir sehen hier die Chance, ein Modell für die Wärmewende im ländlichen Raum zu entwickeln.“

Naturschutz an der Nister

Die Arge Nister erhält 1.300 Euro für ein innovatives Projekt zum Kormoranmanagement. In Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz werden verschiedene Methoden getestet, um die Kormorane von einem Altarm der Nister fernzuhalten. Dabei kommen unter anderem spezielle Netze und eine mit verschiedenen Materialien behängte Wäscheleine zum Einsatz. Die wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Koblenz gewährleistet eine genaue Dokumentation der Wirksamkeit dieser Maßnahmen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita

Ein besonders zukunftsweisendes Projekt ist die Waldgruppe der Kita Löwenzahn aus Katzwinkel. Mit einer Förderung von 400 Euro ermöglichen wir die Einrichtung von Niedrigseilgärten an vier verschiedenen Waldstandorten. Diese Einrichtungen fördern nicht nur die motorische Entwicklung der Kinder, sondern bringen ihnen auch einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit der Natur nahe. Die Waldgruppe arbeitet dabei eng mit dem örtlichen Förster zusammen und nutzt das Haus Marienberge in Elkhausen als Stützpunkt.

Energieeffizienz in kommunalen Einrichtungen

Die Gemeinde Fensdorf erhält 1.000 Euro für die Installation einer digitalen Anzeigetafel im Foyer des Bürgerhauses. Diese wird den Bürgerinnen und Bürgern anschaulich die Leistung der 2017 installierten Photovoltaikanlage vermitteln – von der aktuellen Stromerzeugung über die CO2-Einsparung bis hin zur Wirtschaftlichkeit der Anlage. Die Ortsgemeinde Ailertchen investiert mit unserer Unterstützung von 900 Euro in die energieeffiziente Modernisierung der Beleuchtung ihrer Gemeindehalle, wodurch jährlich 850 Kilowattstunden Strom eingespart werden können.

Soziale und kulturelle Projekte

Der Verein Timao erhält 1.300 Euro für den Aufbau einer Freizeit- und Urlaubseinrichtung für Familien mit behinderten Kindern in Rothemühle. Das Projekt, für das bereits 80.000 Euro eingeworben wurden, soll eine wichtige Lücke in der Region schließen. Geplant sind sechs Häuser für Familien sowie Gemeinschaftsräume und eine Reithalle.

Das Kulturbüro des Hauses Felsenkeller, eine wichtige kulturelle Institution in Altenkirchen, wird mit 1.000 Euro bei der Instandsetzung ihrer Veranstaltungsausstattung unterstützt. Diese Förderung trägt dazu bei, das vielfältige kulturelle Angebot in unserer Region zu erhalten.

„Die große Bandbreite der eingereichten Vorschläge zeigt, wie lebendig und vielseitig unsere Region ist“, resümiert Hagemann. „Als regional verwurzelte Energiegenossenschaft freuen wir uns, dass wir einen Beitrag zur Förderung dieser wertvollen Initiativen leisten können.“

Die Mitglieder der Maxwäll-Energie Genossenschaft können jedes Jahr Vorschläge für förderungswürdige Projekte einreichen. Der Aufsichtsrat prüft diese Vorschläge sorgfältig und entscheidet über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel. Über die Möglichkeit weitere Projekte für die nächste Förderrunde einzureichen, werden die Mitglieder voraussichtlich im Spätsommer 2025 informiert.

Erfolgsmeldung aus Niederhausen/Birkenbeul

v.l.n.r.: Klaus Manz (Organisationsleiter), Burghard Rosner (Geschäftsführer) und Reinhard Fuchs (Fußballabteilungsleiter) von der SG; Gerd Stein (Vorstand Maxwäll)

 

Die Förderung von regionalen Vereinen und Projekten ist der Energiegenossenschaft Maxwäll seit ihrer Gründung ein Herzensanliegen. Auch im letzten Jahr wurden für diesen Zweck Mittel bereitgestellt, insgesamt 10.000 €.  Genau 1.000 € davon gingen an den Sportverein SG Niederhausen-Birkenbeul, der für das Vereinsheim eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher errichten wollte. Im August 2024 wurde die Anlage fertiggestellt, und mittlerweile liegen die ersten positiven Ertragszahlen vor:

Die Photovoltaik-Anlage besteht aus insgesamt 32 Modulen, die pro Jahr ca. 13.120 Kilowattstunden Strom erzeugen. Der Sportverein verbraucht pro Jahr ca. 12.000 Kilowattstunden pro Jahr; es wird also durch die Anlage mehr Strom erzeugt als verbraucht. Zusätzlich wurde ein Batteriespeicher angeschafft, der überschüssigen Strom für regnerische Tage speichern kann.

Die ca. 430 Mitglieder, in 10 Mannschaften und 4 Gruppen sportlich aktiv, haben also ihren Wunsch nach Eigenstromerzeugung und -verbrauch erfolgreich umgesetzt. Maxwäll freut sich, dazu einen Beitrag geleistet zu haben.