Noch arbeiten wir an der automatischen, täglichen Abbildung der Anlagenleistung hier auf unserer Homepage. Die Anlage läuft sehr gut! Am Sonntag haben wir, wie unten zu sehen ist, mit rund 4800 kWh mehr als den Jahresstromverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts erzeugt!! Hier ein Screenshot des Monitorings, d.h. der Leistungskurve vom Sonntag 07. April 2013
Die Sonne scheint: Unsere Fotovoltaik Anlage „Am Wolfsgestell“ in Rennerod produziert Kilowattstunden (kwh).
Das Anlagen-Monitoring läuft an. Bis Ende März sollen die Feinabstimmungen der Datenübertragungen abgeschlossen sein. Wir werden dann täglich die Anlagenleistung hier auf unserer Homepage abbilden.
Hier ein Screenshot des Monitorings vom 04.03.13 15:35 Uhrzeit
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat während ihrer Generalversammlung in Abu Dhabi den weltweit ersten globalen Atlas für erneuerbare Ressourcen veröffentlicht. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordiniert die Entwicklung der neuen Internet-Plattform.
Der Atlas nutzt Datenbanken und Karten und ist im Internet frei zugänglich. Das DLR hat mit seinem Wissen in der Energie-Systemmodellierung, der Fernerkundung und der Verarbeitung von Geodaten wesentlich zur Entwicklung beigetragen. Der globale Atlas ist die bisher größte Initiative, um Ländern und Unternehmen dabei zu helfen, die Potentiale erneuerbarer Energien weltweit zu ermitteln. Dabei bringt er Daten und Karten von den führenden technischen Institutionen und privaten Unternehmen zusammen. Zur Zeit können Daten zu Solar- und Windenergie abgerufen werden. Informationen für weitere erneuerbare Ressourcen sollen 2013 und 2014 folgen.
Mächtiges Werkzeug für den Ausbau der Erneuerbaren Energien
Die internetbasierte Plattform – www.irena.org/GlobalAtlas – soll das Bewusstsein über die weltweiten erneuerbaren Ressourcen erhöhen und Ländern helfen, die in ihren Ausbau investieren wollen. „In den nächsten zehn Jahren erwarten wir einen starken Anstieg der Investitionen in Erneuerbare Energien. Der globale Atlas für Solar- und Windenergie wird dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagte Martin Lidegaard, Dänischer Minister für Klima, Energie und Bauwirtschaft und Präsident der dritten Generalversammlung der IRENA. Auch für Adan Z. Amin, den Generaldirektor der IRENA, ist der Globale Atlas ein mächtiges Werkzeug beim Ausbau der Erneuerbaren Energien: „Mit 22 Ländern, die sich nun an dieser Initiative beteiligen und weiteren Interessenten, ist dies ein klares Signal unseres politischen Willens zum Übergang zu sauberer, erneuerbarer Energie.“ Das offene und flexible Internetportal wurde federführend in der Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart entwickelt. Carsten Hoyer-Klick, Koordinator des technischen Teams: „Mit unserem Wissen in der Energiesystemmodellierung, der Fernerkundung und der Verarbeitung von Geodaten konnten wir das internationale Team aus Wissenschaftlern der weltweit führenden Institutionen ideal unterstützen.“ Die bei der Entwicklung des Portals involvierten Institutionen waren das National Renewable Energy Lab (USA), Mines-ParisTech (Frankreich) und das Masdar Institute (Vereinigte Arabische Emirate).
mit der Verlegung der Anschlussleitung und der Installation von Trafostation, Zähler und Controllzentrum ist die Anlage nun am Netz. Ein paar schneefreie Tage im Januar braucht es noch zur Inbetriebnahme der Fernwartung und des Datenloggers. In der Folge wird es möglich sein, die Leistung der Anlage live mit zu verfolgen.
Die Trafostation, sozusagen der Schlussstein der Anlage, wurde endlich geliefert. Unsere Nachbarin, Firma Friatec, erlaubte die Anlieferung über ihr Gelände. So konnte der Tieflader und das Kranfahrzeug sehr nahe an den Solarpark heran fahren. Damit der Autokran noch näher an die Absetzstelle konnte, musste ein Streifen Gelände auf der Friatec-Seite des Zauns befestigt werden. Vielen Dank an die Verantwortlichen der Firma Friatec für das Entgegenkommen.
Der Schwerlastkran ist in Position gebracht.Sieht gar nicht so schwer aus, wenn sie am Kran in der Luft hängt.Alles ist gut gegangen – die Trafostation schwebt die letzten Zentimeter ihrem endgültigen Standort zuZum Schluss die genaue Überprüfung aller Komponenten, ob sie den Transport überstanden haben.
Die Zuleitung zum Einspeisepunkt wurde von der SAG verlegt. Der Anschluss soll nun sehr zeitnah erfolgen. Wir informieren sofort an dieser Stelle.
„Das EEG ist weltweit das erfolgreichste Konzept zur Umsetzung der Energiewende“, erklären EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege und der Vorsitzende der EUROSOLAR-Sektion Deutschland Dr. Axel Berg. Um die wirtschaftlichen und sozialen Chancen der Energiewende optimal zu nutzen, sind bei der nächsten Novelle des EEG nach der nächsten Bundestagswahl einige Änderungen erforderlich. Mittelständische Wirtschaft, Energiegenossenschaften, Handwerker, Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Stadtwerke, Maschinenbauunternehmen, die anlagenproduzierende Industrie sowie die Bürgerinnen und Bürger sind die Träger der dezentralen Energiewende. Durch sie entsteht Wertschöpfung in der Region (2011: 8,9 Milliarden Euro in Deutschland). 380.000 Arbeitsplätze sind dadurch bereits entstanden. „Für die Volkswirtschaft ist die dezentrale Energiewende der beste Weg“, erklären Droege und Berg.
Mit den Überlegungen des Bundesumweltministers zur Energiewende würde das EEG zu einem teuren Instrument zur Förderung der großen Energiekonzerne umfunktioniert. Sein zugleich ausgerufenes Ziel zur Verlangsamung der dezentralen Energiewende ist für die Volkswirtschaft der schlechteste Weg und bedeutet für die dynamisch wachsenden regionalen Wertschöpfungsketten in den Bundesländern von Schleswig-Holstein bis Bayern und von Nordrhein-Westfalen bis Brandenburg den Zusammenbruch. Eine Verlangsamung der Energiewende nütze nur den großen Energiekonzernen und ihrer Oligopolstellung. EUROSOLAR legt nun frühzeitig Vorschläge zur mittelfristigen Überarbeitung des EEG vor.
Das Eckpunkte-Papier finden Sie hier [download id=“7″]
Dachanlagen ab 1.000 kWp bis 10 MWp und Freiflächenanlagen bis 10 MWp (Ct/kWh)
Ab 01.04.2012
19,50
18,50
16,50
13,50
Ab 01.05.2012
19,31
18,32
16,34
13,37
Ab 01.06.2012
19,11
18,13
16,17
13,23
Ab 01.07.2012
18,92
17,95
16,01
13,10
Ab 01.08.2012
18,73
17,77
15,85
12,97
Ab 01.09.2012
18,54
17,59
15,69
12,85
Ab 01.10.2012
18,36
17,42
15,53
12,71
Wichtiger Hinweis: Nach Änderungen des Vermittlungsausschusses vom 27. Juni 2012. Vorbehaltlich endgültiger Verabschiedung des Gesetzes! (Entscheidung des Bundesrates spätestens am 6. Juli 2012, Vergütungssätze treten rückwirkend in Kraft)
Unter enormen Zeitdruck und mit größter Anstrengung konnte die kaufmännische Inbetriebnahme fristgerecht zum 30. Juni 2012 erfolgen. Damit sicherten wir die Einspeisevergütung nach bis dahin bestehendem Recht im EEG. Es sowohl der extrem kurzen Planungsphase für das Projekt, als auch den durch die kurzfristige Änderung des EEG hervorgerufenen Lieferengpässe nicht weniger Hersteller von Modulen und Zubehör geschuldet, dass die Anlage noch auf Trafo und Anschluß ans Netz wartet. Wir versuchen bis Ende November ans Netz zu gehen.